Wie sicher ist mein Girokonto? Teil 1

Girokonten – Ist mein Geld in Sicherheit ?

Fast jeder hat diese Situation bereits durchlebt und kann daher gut nachvollziehen, wie Betroffene sich fühlen – die Geldbörse ist weg! An dieses Szenario mag man gar nicht erst denken. Das schöne viele Geld, die Karten, die Ausweise, Führerschein, Bilder – alles weg ! „Wurde es geklaut oder habe ich es verloren ?“, mag man sich fragen. Woran erinnert man sich als letztes – wo habe ich es zuletzt noch gehabt. Man rekontruiert die letzten Minuten im Leben und versucht panisch herauszufinden, wo es abgeblieben sein mag. Doch ist es erstmal unauffindbar kommt der nächste Schrecken ins Bewusstsein: „Die Kreditkarte! Schnell alles sperren was geht!“ Und die Bankkarten ? Wir hoffen sehr Sie haben Ihre Kartenpin nicht auch in der Geldbörse gehabt. Denn sollte dies zutreffen, so gibt es ein großes Problem: Das Geld auf dem Bankkonto ist in Gefahr! Für die Täter (oder Finder?) ist es nun problemlos möglich das schönes viele Geld vom ach so sicheren Bankkonto abzuziehen. Jeder Euro und jeder Cent sind nun in Gefahr. Und tatsächlich ist es so, dass viele Bankkunden ihre Kartenpins immer mit sicher tragen – im Portemonnaie! Ein Festschmaus für jeden Langfinger. Es stellt sich also die Frage, wie sicher ist mein Geld eigentlich wirklich auf dem Girkonto ? Ist es einmal drauf, bleibt es auch dann da ? Oder muss ich befürchten, dass ich beim nächsten Blick auf den Kontoauszug mein teuer Erspartes in Luft auflöst ?

Kontosicherheit – Ein sicheres Konto ist wichtig

Bei der Kontoeröffnung steht eins fest: Günstig muss das Konto sein! Ganz gleich, was die Extras sind. Locken 50 Euro oder gar 100 Euro bei einer Kontoeröffnung, so verliert man oftmals den Blick für das wesentlich wichtige an einem Konto: Die Sicherheit! Hauptsache niedrige Gebühren und vielleicht eine hohe Verzinsung – der Rest ist nebensächlich, sogar ganz und gar egal! Doch wie kann das sein? Wie kann es sein, dass man bei einem so wichtigen Thema wie Geld und Finanzen, bei denen es immerhin um eine ausgesorgte Zukunft gehen kann, völlig den Blick für das Wesentliche verliert und auf Sicherheit nicht bedacht ist ? Oder ist es selbstverständlich, dass das Geld auf dem Konto verbleibt ? Jeder von uns geht wohl automatisch davon aus, dass jedes Bankkonto in Deutschland ein Tresor ist, zu dem man nur mit Pin Zugriff hat. Der Rest hat keine Chance. Doch ist das wirklich die Realität ? Ist unser Geld auf dem Girokonto wirklich komplett sicher vor Diebstahl oder Verlust ? Glauben wir denn in einem solchen Fall wird uns das Geld einfach erstattet ? Möglicherweise von der Bank ?

Diese Fragen sollen geklärt werden. In weiteren Beiträgen werden wir uns damit befassen, wie sicher unser Geld bei Banken wirklich ist und wie wir die Sicherheit erhöhen können. Welche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle und worauf muss ich bei Eröffnung eines Bankkontos achten, um maximale Sicherheit zu gewährleisten ?

Sonnenbrillen: Die 5 Schutzstufen erklärt!

Sonnenbrillen sind echte modisches Accessoires. Egal, ob Fahrradbrillen für die perfekte Sicht oder Gletscherbrillen, welche bei starker Sonnen ein wichtiger Schutz für die Augen sind, Sonnenbrillen sind für alles gedacht und gemacht.

Die Schutzstufen bei Sonnenbrillen

Die Stärke der Schutzwirkung einer Sonnenbrille wird mittels vier EU-Kategorien angegeben. Diese wird in vier Ziffern ausgewiesen:

0 – Bietet kaum einen Blendschutz. Die Gläser absorbieren höchstens 20 Prozent der Sonnenstrahlung.
1 – Absorbiert zwanzig bis 57 Prozent der Sonnenstrahlung. Ideal für bewölkte Tage.
257 bis 82 Prozent der Strahlung werden absorbiert. Optimal bei schönem Wetter.
3 – Diese Brille hält 82 bis 92 Prozent der Strahlung ab und schützt die Augen sehr gut. Empfehlenswert am Meer.
4 – Extrem dunkler und starker Schutz. Ideal für das Hochgebirge und am Gletscher. Diese Sonnenbrillen absorbieren 92 bis 97 Prozent der Sonnenstrahlung. Diese Schutzstufe ist nicht im Straßenverkehr zugelassen.

Schutzstufen bei Sonnenbrille

Hat gut lachen – Dank der richtigen Sonnenbrille

Die wichtigsten Kennzeichnungen der Sonnenbrille

Ob eine Sonnenbrille gut ist oder nicht, seht ihr nicht gleich auf den ersten Blick.
Die Farbe der Gläser sagt nichts über die Qualität der Brille aus. Allerdings auf der Innenseite der Bügel sind verschiedene Abkürzungen zu sehen, welche wichtige Informationen geben. Alle Sonnenbrillen in der Europäischen Union müssen mit dem CE-Zeichen ausgewiesen sein. Dies bedeutet, dass die Brille den Sicherheitsanforderungen entspricht und sehr belastbar ist und zudem auch ausreichend kratzsicher. Nicht jede einzelne Brille wird von der unabhängigen Prüfstelle getestet. Die Bezeichnung UV 400, welche am Innenrand der Bügel stehen kann, bedeutet, dass die Gläser UVA, UVB und UVC-Strahlen eine Wellenlänge von 400 Nanometer absorbieren können.

Polarisierende und Phototrope Gläser

Die Schutzstufen 1- 4 geben den Blendschutz an, aber nicht die Durchlässigkeit der UV-Strahlen. Gute Brillen filtern schädliche UV-Strahlen bis zu 400 Nanometer hundertprozentig aus. Zudem wird der Blauanteil des Lichts auf weniger als zehn Prozent reduziert.Darüber hinaus sind polarisierende Gläser optimal für Wassersportler oder im Winter, da das Licht wellenartig in alle Richtungen strahlt. Die Augen ermüden nicht so rasch. Die multifunktionalen phototropen Gläser passen sich an die Lichtverhältnisse an.
Die Gläser wandeln sich binnen 28 Sekunden von hell nach dunkel und andersherum um und bieten somit eine Brille für alles.

Konto wechseln – Wie funktioniert ein Kontowechsel?

Schritt für Schritt: So geht ihr am besten vor, um euer Girokonto zu wechseln

Banken und Sparkassen konkurrieren zurzeit um jeden Kunden und bieten Leistungen zu Preisen an, die einen Kontowechsel rechtfertigen können. Meist sind die Gründe, das alte Bankkonto gegen ein neues Konto wechseln zu wollen: Günstigeres Angebot oder verbesserte Leistungen. Warum auch immer ihr euch entscheidet – beim Umzug kann einiges schief gehen und zu Mahnkosten und Zusatzgebühren kommen. Besonders, wenn sich die Mahnungen häufen. In diesem Artikel zeigen wir euch, wir ihr am einfachsten euer Konto wechseln könnt.

Bevor ihr euer altes Konto kündigt:

  • Holt euch die Abrechnungen eures alten Kontos der letzten sechs Monate (besser sind zwölf ;-))
  • Notiert euch die wiederholenden Lastschriften (Strom, Miete, Handyvertrag, Kreditkartenabrechnung, etc.)
  • Notiert euch in einer zweiten Liste unregelmäßige Abbuchungen
  • Ihr nutzt das Onlinebanking und habt Vorlagen erstellt? Diese solltet ihr euch irgendwo notieren.
  • Nun könnt ihr entweder den Kontowechselservice der Banken und Sparkassen nutzen (siehe Abschnitt „Ablauf des Wechselservice“) oder ihr führt den Umzug selbstständig durch.

Anleitung

2 Möglichkeiten: Selber umziehen oder Service nutzen?

Grundsätzlich könnt ihr den Umzug selbst durchführen, oder ihr nutzt den Wechselservice des Instituts, bei dem ihr das neue Konto eröffnet. Banken und Sparkassen sind dazu verpflichtet diesen Service anzubieten. Mehr dazu unter Abschnitt „Neu: Erleichterte Bedingungen bei einem Kontowechsel„). Kommen wir nun zu den beiden Wegen, die euch offen stehen.

Möglichkeit 1: Konto ohne Kontowechselservice durchführen

Fehlerhafte Buchungen, keine Übernahme der bestehenden Daueraufträge, die Kosten – es gibt viele Ängste, die Wechselwillige in Bezug auf das Umziehen ihres Girokontos haben. Warum? Bei einem solchen Wechseln des Kontos müssen bestehende Daueraufträge wie beispielsweise für die Miete oder den Stromzahlungen gekündigt und wieder neu eingerichtet werden. Damit ihr nichts überseht, solltet ihr nun eure beiden Listen nehmen und abhaken, wen ihr bereits kontaktiert habt. Ihr müsst neue Lastschriftmandate ausfüllen, eure Bankdaten mitteilen und einige Vertragspartner auf die Kontoänderung hinweisen (Gläubiger, Kreditgeber, etc.). Handelt ihr hier zu spät, können euch viele Lastschriftrückgabekosten entstehen. Sowas ist ärgerlich und kann durch Sorgfalt vermieden werden.

Tipp: Nutzt das neue Konto parallel zum alten, um sicher zu gehen, dass keine Lastschriften beim Wechsel vergessen wurden.

Hinzu kommt, dass den Banken natürlich eine bestimmte Übergangsfrist zugebilligt werden muss. In einem solchen Fall empfiehlt sich die zeitweise Parallelführung beider Konten. Wird das „alte“ nicht mehr verwendet und erfolgt der Zahlungsverkehr lediglich über das neue Konto, kann das alte Girokonto bedenkenlos gekündigt werden.

Möglichkeit 2: Den Kontowechselservice nutzen

Bereits seit dem 18.09.2016 ist ein leichterer Kontowechsel für Bankkunden möglich, denn aufgrund der Richtlinie 2014/92/EU der Europäischen Gemeinschaft müssen alle Banken, die in der Europäischen Union verkehren, einen so genannten Girokontowechselservice anbieten. Dies hat zur Folge, dass Bankkunden nun wesentlich einfacher und schneller mit einem Girokonto zu einer anderen Bank wechseln können. Ihr solltet also bei Neu Eröffnung eines neuen Kontos (egal ob bei Banken oder der Sparkasse) den Wechselservice nutzen.

Ablauf des Wechselservice

Um diesen neuen Wechselservice nutzen zu können, muss der Kunde eine schriftliche Ermächtigung zur Durchführung des Kontowechsels an seine neue Bank versenden. Dieses neue Kreditinstitut hat nun Gelegenheit, binnen zwei Geschäftstagen die alte Bank des Kunden aufzufordern, das jeweilige Konto zu schließen bzw. die Leistungen auszuführen, die in der Ermächtigung benannt sind. Binnen fünf Geschäftstagen ist die alte Bank dazu verpflichtet, Listen und Informationen bezüglich eingegangener Überweisungen und abgehender Lastschriften für die vergangenen 13 Monate sowohl an die neue Bank als auch an den Kontoinhaber zu übermitteln. Nachdem das neue Kreditinstitut die Liste der Aufträge erhalten hat, muss diese innerhalb von fünf Tagen die enthaltenen Daueraufträge, die übernommen werden sollen, einrichten und die jeweiligen Zahlungspartner von dem Wechsel in Kenntnis setzen.

Gebühren Kontowechsel

Fallen bei einem Girokonto Wechsel Gebühren an?

Für den Kontowechselservice dürfen nur dann Gebühren anfallen, wenn diese mit dem Kontoinhaber bereits im Voraus vereinbart worden sind. Diese müssen entsprechend des Wortlautes des Gesetzes „angemessen“ sein. Entgeltfrei müssen hingegen die Schließung des Kontos und die Übermittlung der Listen und Informationen an das neue Kreditinstitut sein.

Also nochmal zum Mitschreiben:

  • Service für Kontowechsel ist nicht kostenlos: Ein Girokontowechselservice darf angemessen kosten, die Gebühren bestimmt die neue Bank.
  • Schließung des alten Kontos und Übermittlung der relevanten Infos sind kostenfrei!
  • Ihr findet die Gebühren in den jeweiligen Preis-/Leistungsverzeichnissen der Banken und Sparkassen

Fehler beim Umzug: Wer übernimmt die Haftung für einen reibungslosen Kontowechsel?

Entstehen aufgrund des Kontowechselservice Schäden, so sind hierfür die empfangene und der übertragende Zahlungsdienstleister gesamtschuldnerisch verantwortlich. Einfacher gesagt: Erfolgt kein fehlerloser und fristgerechter Umzugs des Kontos, so machen sich sowohl die alte als auch die neue Bank schadensersatzpflichtig gegenüber dem Kontoinhaber.

Sparkasse oder Bank? Was ist besser?

Unterschiede zwischen Banken und Sparkassen

Bei einer neuen Kontoeröffnung fragen sich viele Menschen, was für sie besser geeignet ist: die Sparkasse oder eine Großbank. Diese Fragestellung ist für jeden ganz individuell zu beantworten. In diesem Blog-Beitrag werden die Vorzüge von Großbanken und dem Sparkassennetz eingehender beleuchtet.

Geldautomat der Cash Group

Die Cash Group wurde von den größten Banken Deutschlands gegründet, um mit der guten Infrastruktur der Sparkassen zu konkurrieren.

Das Bankensystem in Deutschland

In Deutschland gibt es derzeit etwa 2000 Großbanken, die insgesamt eine Bilanzsumme von rund acht Billionen Euro aufweisen. Etwa 15 % dieser Bilanzsumme entfällt auf das Sparkassennetz. Dabei hat jede Großbank ihr eigenes Klientel. Während gewisse Großbanken vor allem in einem Wirtschaftssektor ihre Interessen verfolgen, gibt es Großbanken, die eher für Unternehmen Finanzdienstleistungen erbringen und andere Großbanken, die vor allem einen guten Service für Privatpersonen bieten. Es gibt etwa 50 Millionen Konten von Bundesbürgern bei dem Sparkassennetz. Es gibt rund 400 regionale Sparkassen im ganzen Land und dieses Sparkassennetz bietet insgesamt etwa 25.000 Automaten. Damit ist das Sparkassennetz sehr gut erreichbar, da es meist in der Nähe ist oder zumindest ganz in der Nähe einen Geldautomaten hat.

Sparkasse Filiale

Sparkassen versuchen immer nah zu sein und findet man oft auch in Gemeinden und abgelegenere Ortschaften. Banken hingegen sind fast ausschließlich in Geschäftslagen zu finden und gründeten deshalb die Cash Group.

In Deutschland ist eine Drei-Säulen-Struktur von Großbanken vorhanden. Es gibt die Genossenschaftsbanken wie beispielsweise die DZ Bank und die WGZ Bank. Dann gibt es die öffentlich-rechtlichen Institute wie beispielsweise die KfW Bank, die Landesbanken und das Sparkassennetz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche private Geschäftsbanken wie die Deutsche Bank und die Commerzbank. Es arbeiten im deutschen Kreditgewerbe etwa 650.000 Personen. Bei den Sparkassen arbeiten etwa ein Drittel der Beschäftigten. Es gibt etwa 38.000 Filialen in Deutschland. Etwa die Hälfte der Bankkunden nutzt Online-Banking. Die Unterstützung von Online Banking und Mobile Banking (für Smartphones) ist von Großbank zu Großbank unterschiedlich. Die Anzahl von Geldautomaten liegt in Deutschland bei über 55.000. Das angelegte Geld in Spareinlagen beträgt bei Privat-Anlegern und Firmen etwa um die 600 Milliarden Euro.

Die Unterschiede zwischen Sparkassenfilialen und Bankfilialen

Privat- und Unternehmenskredite vergeben Sparkassennetz und Großbanken etwa in gleicher Höhe. Während einige Großbanken ein relativ dünnes Filialnetz aufzuweisen haben, kann man sich bei dem Sparkassennetz auf eine gute Betreuung mit eigenem Berater verlassen. Die angebotenen Finanzprodukte sind zwischen Sparkassennetz und Großbanken relativ ähnlich. Das Sparkassennetz bietet sehr faire und günstige Anlageprodukte und Kredite an. Bei den Großbanken gibt es meist größere Unterschiede zwischen den Anlageformen und Krediten, deswegen lohnt sich hier vor allem der Vergleich. Das Sparkassennetz hat neben der persönlichen Betreuung auch ein gutes Online Angebot.

Volksbanken werben viel regional

Volksbanken findet ihr in Gemeinden, so wie hier: Die Volksbank Ulm-Biberach

Bei den Großbanken gibt es viele sehr attraktive Angebote, die für viele Menschen sehr interessant sind. Daher lohnt es sich je nach Bedarf ganz individuell zwischen den Angeboten zu vergleichen.

Für wen eignet sich ein Bankkonto und für wen ein Sparkassenkonto?

Wer gute Betreuung in der Nähe sucht, der hat häufig die Möglichkeit bei den Sparkassen an die erste Adresse zu kommen. Je nach Finanzprodukt bieten aber auch viele Großbanken attraktive Angebote. Damit ist es zu empfehlen, dass man zwischen beiden Arten von Finanzdienstleistern vergleicht und das jeweils beste Angebot nutzt.

PayMorrow – So nutzt ihr PayMorrow zur Lastschrift

Lastschrift mittels PayMorrow – so geht's

Es handelt sich um eine Methode, Beträge im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu begleichen, indem der Zahlungsempfänger den Zahlungsvorgang auslöst. So übermittelt ihr dem Verkäufer oder Vertragspartner eure Bankverbindung. Seit 1. Februar 2016 gilt in Deutschland nur noch das SEPA-Lastschriftverfahren, welches in ganz Europa einheitlich abläuft und mit dem auch grenzüberschreitende Lastschriften möglich sind. Ihr müsst ganz einfach eure IBAN-Nummer (International Bank Account Number – internationale Kontonummer) und euren BIC (Bank Identification Code – internationale Bankleitzahl) weitergeben und der Verkäufer kann bei Fälligkeit den vereinbarten Kaufpreis direkt eurem Bankkonto belasten lassen.

Per Lastschrift zahlen ist eine schnelle und unkomplizierte Art Produkte und Dienstleistungen zu erwerben, der sich jeder bedienen kann. Auch Ihr. Dieses Verfahren wird heutzutage öfter als Überweisungen verwendet, da es gerade für den Durchschnittsbürger einen angenehmeren Prozess darstellt. Bei diesem Verfahren erlaubt der Kunde dem Händler, einen bestimmten Betrag für ein Produkt oder eine Dienstleistung von seinem Konto abzubuchen.

Welche Vorteile habt ihr beim Kauf per Lastschrift?

Die Abwicklung eines Geschäftes mit dieser Zahlungsmethode hat gleich mehrere Vorteile für den Zahlungspflichtigen, also euch:
1. Ihr müsst nur beim Kauf eure Bankdaten weitergeben und sonst nichts mehr machen
2. Nie wieder Mahnungen! Ein Zahlungsziel wird nicht mehr verpasst, weil der Verkäufer den Betrag bei Fälligkeit direkt einzieht.
3. Möglichkeit der Rückgabe von Lastschriften. Sollte eine Zahlung nicht rechtmäßig von eurem Konto abgebucht werden, so könnt ihr der Lastschrift innerhalb von acht Wochen widersprechen und der Betrag wird eurem Konto wieder gutgeschrieben.

Es spart nicht nur Zeit, es ist auch sicherer und bequemer. Ihr müsst euch keine Gedanken mehr um termingerechte Zahlungen und Überweisungen machen oder zur Bank laufen, da dies die Aufgabe des Empfängers ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass euch das Geld in der Regel erst nach dem Erhalt der Ware abgebucht wird. Somit besteht für euch als Kunden keinerlei Risiko, da ihr die Lastschrift jederzeit widerrufen könnt und für den Empfänger die Sicherheit, dass die Zahlung immer pünktlich eingeht. Ihr müsset also selbst keine Rechnung tätigen und der Zahlungsempfänger kann seine Forderungen direkt abbuchen lassen.

Was ist PayMorrow und warum ist es besser als das normale Lastschriftverfahren?

PayMorrow ist ein Online-Dienstleister, der sich auf das Überwachen und Verbuchen von Zahlungseingängen spezialisiert hat. Sie prüfen in sekundenschnelle die Bonität der Käufer und bietet die jeweils angemessene Zahlungsmethode an. So wird am häufigsten die Zahlung per Rechnung vorgeschlagen. Nur in Ausnahmefällen wird auf andere Zahlungsmethoden – wie Zahlung per Kreditkarte – ausgewichen. So übernimmt das Käufer-Portal das Lastschriftverfahren und bucht die fälligen Beträge direkt beim Käufer ab und leitet die Zahlung an den Verkäufer weiter. Für den Käufer entstehen dabei keine zusätzlichen Gebühren, diese übernimmt der Verkäufer. Die Zahlung erfolgt dabei immer erst nach Erhalt der Ware. Und sollte ein Käufer mal in Zahlungsschwierigkeiten kommen, so kann er einen alternative Zahlungsplan vereinbaren.
Paymorrow ist also kunden- und käuferfreundlich, flexibel und sicher.

PayMorrow ist euer moderner Spezialist für Zahlungslösungen im Internet, der im Auftrag verschiedener Online-Händler die Zahlungsarten „Rechnungskauf“ und „Lastschrift“ abwickelt. Ist die Bonität und Adresse des Kunden vertrauenswürdig, übernimmt PayMorrow die Abwicklung und Risiko für euch!Wird das Abwicklungsrisiko zu hoch, wird einfach auf alternative Bezahlverfahren, wie z.B die Zahlung per Kreditkarte, zurückgegriffen. Ihr seht auf der Seite von PayMorrow in eurem Käuferportal außerdem eine Übersicht eurer Einkäufe und Retouren sowie eine Liste aller Rechnungen, die ihr bereits bezahlt haben. Als Händler überweist euch der Kunde seine offenen Rechnungsbeträge einfach auf euer Abwicklungskonto, von welchem aus PayMorrow Zahlungen einmal wöchentlich auf euer Konto überweist. PayMorrow, schnell, sicher und für jeden verfügbar.

Bankwissen: Was ist ein Tagesgeldkonto?

Tagesgeldkonto bei einer Bank – was ist das?

Heutzutage besitzt beinahe jeder ein ganz normales Konto bei einer Bank. Es wird für den alltäglichen Zahlungsverkehr genutzt. Auch das monatliche Gehalt wird darauf gutgeschrieben. Oftmals ist es mit einer EC Karte verbunden und teilweise wird es auch für die Kreditkartenabrechnung verwendet. Alles in allem ist solch ein Konto also hervorragend für das alltägliche Leben geeignet. Doch eines gibt es nicht darauf: Zinsen. Die gibt es unter anderem auf ein Tagesgeldkonto. Dabei handelt es sich um ein sehr spezifisches Kontomodell auf das ihr euer Geld „parken“ könnt. Wer also Geld übrig hat kann überlegen dieses auf ein solches Konto zu überweisen. Ihr erhaltet darauf Zinsen, die je nach Bank, Höhe der Einlagen und Zeitraum der Einlagen unterschiedlich sind.

Tagesgeldkonto online

Tagesgeldkonto online verfügbar revolutionierte das Onlinebanking

Vorteile vom Tagesgeldkonto im Vergleich zum Girokonto

Der klare Vorteil eines solchen Kontos im Vergleich zu einem normalen Konto bei einer Bank oder Sparkasse ist die Rendite in Form von Zinsen. In der Regel werden diese monatlich gutgeschrieben und sorgen so für einen Zinseszinseffekt im Folgemonat.
Ein Tagesgeldkonto ist zudem insofern sicher, als dass eine Überweisung ausschließlich auf das Referenzkonto erfolgen kann. Es ist also nicht möglich mit einem solchen Konto so zu arbeiten wie mit einem normalen Konto. Wollt ihr euer Geld zurück, dann könnt ihr es nur auf ein vorher von euch angegebenes Konto überweisen. Im Normalfall wird das euer Girokonto sein. Ihr könnt jedoch von jedem beliebigen Konto Tagesgeld überweisen, da ein solches Konto über eine eigene IBAN verfügt.
Weiterhin ist der große Vorteil, dass ihr täglich über euer Geld verfügen könnt. Es gibt keine Wartezeiten. Bei einem Festgeldkonto wäre es der Fall, dass ihr für 1, 2, 6 oder mehr Monate warten müsstet bevor ihr wieder Zugriff auf euer Geld habt.
Ein solches Konto kann auch nicht überzogen werden, da ihr wirklich nur das Guthaben zur Verfügung habt, welches ihr darauf angespart habt. Einen Dispokredit gibt es, anders als bei einem Konto zum Beispiel bei einer Sparkasse, nicht. Ihr könnt also nicht in eine Schuldenfalle geraten.

Tagesgeldkonto auf dem Smartphone

Auch per App nutzbar: Viele Banken gestatten das Management des Tagesgeldkontos per eigener App oder Onlinebanking

Nachteile vom Tagesgeldkonto im Vergleich zum Girokonto

Ein großer Nachteil sind die niedrigen Zinsen die es, im Vergleich zu anderen Anlageformen, gibt. Ihr müsst sehr genau schauen wo ihr ein solches Konto zu welchen Konditionen eröffnet. Viele Anbieter scheinen auf den ersten Blick interessante Zinssätze zu bieten. Beim zweiten Blick stellt sich dann jedoch oftmals heraus, dass diese an Maximaleinlagen gebunden sind oder nur über einen bestimmten Zeitraum gültig sind.
Die Gewinne die mit solch einem Konto erwirtschaftet werden, müssen natürlich steuerlich geltend gemacht werden. Insofern müsst ihr auf euren Freistellungsauftrag achten wenn ihr etwas von euren Zinsen haben wollt. Ansonsten muss jedoch gesagt werden, dass es kaum Nachteile eines solchen Kontomodells gibt.

Alipay – Alles was ihr wissen müsst

Alipay ist eine Bezahlmethode aus China

Bezahlsysteme gibt es mittlerweile viele verschiedene. Von der klassischen Überweisung, bis hin zu PayPal, ist alles vertreten. Heutzutage spielt das kontaktlose Bezahlen eine immer wichtigere Rolle. Eine mögliche Zahlmethode, welches diese Bezahlform anbietet, ist Alipay. Doch, was ist Alipay eigentlich?

Das steckt hinter Alipay

Hierbei handelt es sich um ein Bezahlsystem, welches von dem Konzern Alibaba entwickelt wurde. Vor allem in China ist dieses System bereits weit verbreitet und sehr beliebt. Bereits mehr als 400 Millionen Nutzer. Ursprünglich wurde das Konzept entwickelt, damit Chinesen überall auf der Welt schnell und einfach bezahlen können. Dennoch nutzen auch immer mehr andere Endverbraucher dieses Bezahlsystem.
Mittlerweile kann man auf verschiedenen Internetseiten bezahlen. Natürlich wurde das Bezahlsystem als Erstes auf der Website von Alibaba eingeführt. Aber auch in Shops vor Ort kann man mit Alipay kontaktlos bezahlen. So wird dieser Service beispielsweise am Frankfurter Flughafen angeboten. Dies ist bislang der einzige Standort, an welchem man in Deutschland über dieses System zahlen kann. Dies liegt vor allem daran, da dieser Ort besonders stark von chinesischen Touristen frequentiert ist.

Bezahlen mit QR-Code – So funktioniert das System

Möchte man auf diesem Wege bezahlen, so muss man sich bei Alibaba ein Konto erstellen. Dies funktioniert im Grunde genauso wie bei Ebay oder Amazon. Man muss an dieser Stelle eine Kreditkarte hinterlegen, über welche im Anschluss an den Kauf der Betrag verrechnet wird.
Der eigentliche Kauf erfolgt im Anschluss via App. Diese kann man sich ganz einfach auf das Smartphone herunterladen. Nun scannt man mit dem Handy einen Barcode ab und kann den ausgewiesenen Betrag direkt bezahlen. Auf diese Weise muss man kein Bargeld mit sich führen und kann ohne eine Karte oder der Gleichen kontaktlos bezahlen.
Die verschiedensten Dienste arbeiten mit Alipay zusammen. Darunter fallen beispielsweise Restaurant, Taxis oder andere Geschäfte. Man loggt sich einfach in seinen Account ein und wählt die gewünschte Dienstleistung. Das Smartphone generiert im Anschluss einen Barcode. Dieser kann nun vom Geschäft an der Kasse eingelesen werden. Die Verrechnung erfolgt direkt, sodass man kein Geld mehr in den Händen halten muss.

Bezahlen per Alipay

(c) alipay.com

Die Vorteile von Alipay

Diese App hat besonders viel zu bieten. Vor allem in China kann sie ihre Vorzüge komplett ausspielen. Hier kann man gut wie überall damit bezahlen, sodass man theoretisch keinerlei andere Dienste mehr benötigt. Im Grunde kann man alles über dieses Bezahlsystem abwickeln.
Die Abwicklung erfolgt schnell und unkompliziert. Des Weiteren wird eine Zahlung ermöglicht, welcher keinerlei Bargeld erfordert. Auch Berührungen entfallen weitgehend. Mit diesem System kann man sowohl online als auch offline einkaufen. Demnach werden viele verschiedene Optionen angeboten. Des Weiteren bietet Alibaba mit einem Bezahlsystem eine Community an. Somit kann man sich vor einem Einkauf direkt über den Shop, in welchen man einkaufen möchte, informieren. Auf diese Weise wird der Einkauf deutlich transparenter. Der Kunde profitiert an der Stelle von den Bewertungen anderer Kunden.
Natürlich können auch Unternehmen ihre Vorteile aus diesem Bezahlsystem ziehen. Dies gilt ebenfalls besonders im asiatischen Raum. Dort herrscht eine hohe Akzeptanz für Technologie. Aus diesem Grunde wird das Bezahlsystem von Alibaba gut aufgenommen und gilt als sicher, sowie seriös. Die Unternehmen genießen zudem den Vorteil, dass sie kein Konto in China eröffnen müssen. Somit sparen sie sich viel Aufwand und können sogar zusätzlichen Kosten entgehen. Auch die schnelle Kaufabwicklung ist sehr vorteilhaft für die Konzerne. Diese können von einer einfachen und vor allem schnellen Belegerstellung profitieren.
Das Unternehmen in dieses Bezahlsystem zu integrieren ist nicht sonderlich schwer und ebenfalls mit wenig Aufwand verbunden. Somit kann man als Konzern auch an dieser Stelle von einem Vorteil sprechen. Zudem bietet die Alipayapp einen integrierten Storefinder. Somit können die Kunden das Geschäft schnell über eine Karte auf dem Smartphone finden. Dies erhöht maßgeblich den Bekanntheitsgrad des Unternehmens, was für eine zusätzliche Umsatzsteigerung sprechen kann.

Kontaktlos bezahlen am Münchner Flughafen

In China und im asiatischen Raum konnte sich das System bereit hervorragend durchsetzen. Doch, wie sieht die Zukunft in Deutschland und Europa aus? Alibaba hat bereits angekündigt, dass man verstärkt auf die sogenannte NFC-Technologie setzen möchte. Diese ist vor allem in Europa weit verbreitet und wird auch oft praktiziert. Deshalb kann man durchaus sagen, dass sich Alibaba gerne auf dem europäischen Markt ausbreiten möchte.
Bislang hat es die App in Deutschland schwer. Das liegt vor allem daran, dass es sie noch nicht in deutscher Sprache gibt. Es ist lediglich eine Version auf Mandarin auf dem Markt. Dies soll sich jedoch in naher Zukunft ändern. Mittlerweile haben bereits mehrere Unternehmen eine mögliche Kooperation in Aussicht gestellt. Dazu zählen beispielsweise Drogerieketten wie Rossmann. Auch der Münchner Flughafen möchte in Zukunft auf dieses System setzen.
Generell ist das Zahlen online in Deutschland weit verbreitet. Dass man jedoch auch über eine App im Laden bezahlt, ist in Deutschland noch nicht an der Tagesordnung. Diesen Aspekt möchte Alibaba ändern. Ob sich das System durchsetzt, hängt maßgeblich von den Ansprüchen der Verbraucher ab. Sollte auch in Deutschland der Wunsch nach einem kontaktlosen Zahlen im lokalen Geschäft wachsen, so steht der App von Alibaba nichts im Wege.

Alipay bald auch in Deutschland?

Momentan ist Alipay von Aliaba in Deutschland eher weniger vertreten. Dies könnte sich jedoch in naher Zukunft ändern. Immer mehr Unternehmen setzen auf diese einfache und unkomplizierte Bezahlapp, welche das kontaktlose Bezahlen online und direkt im Store ermöglicht. Alibaba möchte sein Konzept kontinuierlich ausbauen. Letztlich liegt es ausschließlich an den Verbrauchern, ob sie das System auch außerhalb des asiatischen Raumes akzeptieren.

Bonitätsprüfung bei den größten Auskunfteien

Seine eigene Bonität regelmäßig zu überprüfen ist wichtig, da auch die Auskunfteien nicht immer auf dem neuesten Stand der Dinge sind. Jedoch versuchen dies die fünf bekanntesten deutschen Auskunfteien, Schufa, Creditreform Boniversum, Bürgel, Infoscore Consumer Data und Deltavista stets. Dafür benötigen diese Anbieter Daten aus verschiedenen Quellen, um die Zahlungsfähigkeit der jeweiligen Person errechnen zu können. Die Bonitätsprüfung liefert den so genannten Bonitätsscore. 

Die Bonitätsprüfung

Vor allem bevor ein Kredit beantragt wird, solltet ihr zunächst euren Bonitätsscore überprüfen. Dies kann auch kostenlos erfolgen, der Aufwand ist allerdings geringfügig höher, als bei der kostenpflichtigen Auskunft. Für die Abfrage muss einzig ein berechtigtes Interesse vorliegen. Dies kann etwa ein finanzielles Ausfallrisiko sein. 

Der Bonitätsscore der Auskunfteien

Wie bereits erwähnt, benötigen die Anbieter Daten, um mit diesen einen Bonitätsscore zu errechnen. Dieser steht für die Wahrscheinlichkeit, mit der ihr eurer finanziellen Verpflichtung nachkommt. Hierfür werden statistische Verfahren genutzt. Natürlich müssen genug Daten vorhanden sein, um eine statistische Bewertung von Einzelpersonen zu ermöglichen. Dies ist jedoch nicht das Problem der Auskunfteien. Es ist davon aus zu gehen, dass jeder erwachsene Deutsche in mindestens einer Datei dieser Dienstleister erfasst ist. Allein die Schufa hat ein Volumen an Daten, das etwa 66 Millionen Menschen umfasst. Neben den persönlichen Daten, wie etwa dem Geschlecht und dem Alter spielt auch die Wohnsituation eine entscheidende Rolle. Denn diese ist für die Zahlungsfähigkeit und Zahlungsbereitschaft besonders aussagekräftig. Auch der Arbeitgeber und die Höhe des Einkommens sind hier vermerkt. Besonders interessant sind natürlich Daten über das bisherige Zahlungsverhalten der jeweiligen Person. Hat sie in der Vergangenheit ihre Rechnungen nicht bezahlt, wird sie dies wahrscheinlich auch in Zukunft nicht tun. Eine regelmäßige Abfrage und ein Einholen der Auskunft bei der Schufa sollten solche Einträge beseitigen. Musstet ihr in der Vergangenheit Insolvenz anmelden und dies wurde in der Schufaauskunft vermerkt, würde dies beispielsweise jegliche Chance auf einen Kredit oder die Anmietung einer Immobilie zerschlagen.

Schufa und Bonität

Wie gelangen die Auskunfteien an die Daten?

Natürlich stellt sich euch nun bestimmt die Frage, wie eine solche Datenmenge mit teilweise recht persönlichen Informationen weiter gegeben werden kann. Die Schufa ermöglicht dies etwa durch ihre etwa 9000 Vertragspartner. Diese übermitteln ihre Kundendaten, da sie später davon profitieren indem sie Kunden mit einer schlechten Bonität keine Dienstleistung oder kein Produkt verkaufen. Mögliche Partner sind Banken oder Versicherungen. Aber auch Einträge in Telefon- und Adressbücher werden genutzt, um sich ein deutlicheres Bild über Personen zu verschaffen. Eigene Rechercheure arbeiten tagtäglich daran die Daten zu vervollständigen und zu aktualisieren. Auch Schuldnerverzeichnisse bieten eine gute Möglichkeit Aussagen darüber zu treffen, wie zahlungsbereit jemand ist. Diese können in den Amtsgerichten eingesehen werden. Wenn ihr, etwa beim Unterschreiben von Verträgen die AGB sorgfältig durchlest, werdet auch ihr in Zukunft sicherlich Klauseln entdecken, welche die Weitergabe von Daten zu genau diesem Zweck erlaubt.

Schlechte Bonität – Welche Faktoren beeinflussen meinen Scorewert bei Schufa & Co. ?

Schlechte Bonität – Welche Faktoren beeinflussen meinen Scorewert bei Schufa & Co. ?
Bonität, Scorewert, Schufa – Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit? Viele Unternehmen und Finanzdienstleister sind interessiert daran, dass Verbraucher möglichst genau hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit geprüft werden. Dabei spielt der so genannte Scorewert bei der Schufa eine entscheidende Rolle. Dieser ist nämlich etwa für Banken ein Hinweis, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Kredit vom Kunden zurückgezahlt werden wird.
Doch welche Faktoren fließen in die Bewertung eigentlich ein und wie sind sie gewichtet?

1. Anschriftdaten:
Nicht ganz fair, aber wahr: Wenn Sie in einem Bereich leben, in dem es etwa eine hohe Arbeitslosenrate gibt, wird ihre Kreditwürdigkeit automatisch geringer eingestuft als es bei jemandem der Fall wäre, der in einem „teuren“ Wohnumfeld lebt wie beispielsweise in einer Reihenhaussiedlung, einem Villenvorort oder einer Dachterrassenwohnung in begehrter Lage. Bei solchen Wohnlagen wird die Bonität höher bewertet, obwohl es theoretisch sein könnte, dass ein Bewohner weniger Geld zur Verfügung hat als ein Bewohner einer einfachen Wohnlage. Herangezogen und ausgewertet werden bei der Beurteilung des Wohnumfeldes Daten wie Einträge in öffentliche Register, amtliche Statistiken (wieviele Arbeitslose, wie hoch ist die durchschnittliche Verschuldung pro Kopf der Bevölkerung des jeweiligen Gebietes, usw.).
Folgende Punkte könnten ausschlaggebend für Ihre Bonität bei Schufa & Co sein:

2. Anfragen von Gläubigern

Beurteilt wird ebenfalls, ob und welche Gläubiger bei Schufa, Arvato, Creditreform, usw. Erkundigungen über Sie angefragt haben oder ob Inkassounternehmen Meldugen an die Auskunfteien weitergegeben haben.

3. Persönliche Daten

Damit sind Daten wie zum Beispiel Ihr Alter gemeint. Jüngere Menschen gelten tendenziell für weniger kreditwürdig als ältere. Bei sehr alten Menschen sinkt wiederum die durch den Scorewert ausgedrückte Kreditwürdigkeit. Auch das Zahlungsverhalten spielt natürlich eine Rolle. Ein positiver Faktor für den Scorewert sind zurückgeführte Kredite. Negative Faktoren sind Mahnbescheide oder Pfändungen bzw. Eidesstattliche Versicherungen. Auch die Arbeitsstelle spielt eine Rolle. Beamte haben hier bessere Chancen, einen Kredit zu erhalten als z.B. Freiberufler. Aber es spielt natürlich die Höhe des Einkommens eine immense Rolle. Ferner kann die Bonität unter häufigen Wohnungswechseln leiden.

4. Wohnsituation

Wissen möchten Auskunfteien auch gerne, ob Sie Mieter oder Eigentümer Ihrer Wohnung sind. Falls letzeres der Fall ist, sind für die Schufa auch die Gebäudedaten interessant, in erster Linie natürlich der Wert des Gebäudes und eine etwaige Hypothekenbelastung.

5. Social Media ?

Wahrscheinlich werden auch Daten einfließen, die jemand selbst über sich verbreitet, etwa über soziale Netzwerke. So soll es schon vorgekommen sein, dass die Verbreitung der Nachricht über die Geburt eines Kindes den Score bei der Schufa hat sinken lassen und die Bonität des frisch gebackenen Vaters gelitten hat.

Per Lastschrift bezahlen

Per Lastschrift bezahlen als Zahlart

Es gibt viele Zahlungsmöglichkeiten, sowohl im Internet, wie auch außerhalb. Wenn ihr zum Beispiel einen Handyvertrag abschließt , erhaltet ihr oft die Möglichkeit bequem per Lastschrift bezahlen zu können. Eine umständliche Überweisung entfällt damit oftmals. So spart nicht nur euer Mobilfunkanbieter enorme Kosten (durch Kontrolle, Eintreibung, etc.), sondern auch für euch ist das Zahlen per Lastschrift oftmals kostenlos. Schlägt der Bankeinzug jedoch fehl, aufgrund unzureichender Deckung oder falschen Kontoangaben, können euch Mehrkosten, in Form von Mahnungen, Verzugskosten, entstehen. Dennoch: Gerade bei wiederkehrenden Zahlungen ist per Lastschrift bezahlen eine sehr bequeme und kostengünstige Form der Bezahlung.

Online per Lastschrift bezahlen

Online per Lastschrift bezahlen

Doch nicht nur bei Handy Verträgen oder Mietzahlungen ist die Lastschrift weit verbreitet. Gerade im Internet ist eine Bezahlung per Lastschrift äußerst beliebt. Sie stellt einen idealen Kompromiss zwischen Zahlungssicherheit für den Händler wie auch für euch als Kunden dar. Neben dem Kauf auf Rechnung gehört eine Zahlung per Lastschrift zu den sichersten Zahlungsarten. Ihr könnt problemlos innerhalb von acht Wochen widersprechen. Eure Bank ist dann verpflichtet den Betrag zurückzuerstatten. So haben Betrüger kaum eine Chance. Weil die Händler bei einer Lastschriftzahlung zudem nicht auf einen Zahlungseingang warten müssen (wie beim kauf auf Rechnung oder der Vorkasse), ist die Lastschrift auch bei Onlineshop Betreibern sehr beliebt. Ob eine Bonitätsprüfung dann stattfindet, entscheidet jeder Händler selbst. Die wenigsten Händler jedoch prüfen eine Bonität, da in der Regel nur das Bankkonto geprüft wird (IBAN & BIC). So kommen also auch Kunden in den Genuß einer schnellen Lieferung, die einige Schufaeinträge haben. Diese müssen jedoch damit rechnen, dass der Kauflimit beschränkt wird.

Mieten und Handyvertrag per Lastschrift bezahlen

Wie vorhin erwähnt werden Lastschriften oft auch bei Verträgen verwendet. Gerade Handys und Smartphones per Lastschrift bezahlen ist mittlerweile ein Standard. Es gibt auch immer mehr Internetanbieter mit Lastschriftzahlung als Bezahloption. Auch Mietverträge sehen manchmal eine Zahlung mittels dem Lastschriftverfahren vor. Dies besonders, wenn es sich um einen langfristigen Vertrag handelt, der mindestens zwei Jahre gilt. Es besteht jedoch weder ein Anspruch noch eine Verpflichtung zur Lastschriftnutzung. Ihr solltet daher ganz genau euren Mietvertrag durchlesen und im Zweifel einen Verbraucherschutzverein aufsuchen.

Mietvertrag per Lastschrift bezahlen

Bequem per Lastschrift-Lastschriftkäufe im Überblick behalten

Bequem per Lastschrift-Lastschriftkäufe im Überblick behalten
In Zeiten des virtuellen Geldes fällt es manchmal schwer, den Überblick über die eigenen Finanzen und Spielräume zu behalten, wenn ihr an der Supermarktkasse die Bankkarte für die Erteilung einer SEPA-Lastschrift gezückt, im Online-Shop das neue Outfit mit paypal beglichen habt und die Monatsmiete per SEPA-Dauerauftrag ebenfalls fällig ist. Der verantwortliche Umgang mit Papiergeld sollte wohl gelernt sein, bevor ihr die Plastikkarte zückt.

Nachteile des Lastschriftverfahrens und wie ihr sie umschifft

Ein Nachteil im Lastschriftverfahren ist, dass ihr den Zeitpunkt der Kontobelastung im Gegensatz zur Zahlung per Überweisung nicht selbst bestimmen könnt. Die Datenpreisgabe im Netz bietet ebenfalls Tücken, da bei Lastschriftbuchungen keine Anspruchsprüfung erfolgt und bei ausreichender Deckung der Abbuchungsauftrag durch die Bank ausgeführt wird.
Um den Kontenrahmen nicht zu überziehen, gibt es hier einige wertvolle Tipps, um die Haushaltskasse im Blick zu behalten:
– regelmäßige Überprüfung der giralen Geldbewegungen auf Kontoauszügen
– Aufstellung der wiederkehrenden Bankeinzüge
– Sicherstellung eines ausgeglichenen Kontos, damit Überziehungszinsen vermieden werden
aktueller Virenschutz an privaten Geräten, damit sensible Daten geschützt sind
Die Sparkassen bieten zum Beispiel sogenannte Kontowecker an, die euch per sms, eMail oder über die App jederzeit über Kontoaktivitäten informieren. Die Saldogrenzen können individuell hinterlegt werden, so dass ihr nicht unbemerkt in den Dispo rutscht.
Während ihr einer Lastschrift im Abbuchungsverfahren nicht widersprechen könnt, ist euch bei einer Einzugsermächtigungslastschrift oder SEPA-Basislastschrift bis zu acht Wochen nach Belastungsbuchung eine Widerspruchfrist eingeräumt.

Potenzielle Schuldenfallen und deren Vermeidung

Im Konsumrausch verliert ihr den Überblick über anstehende Lastschriften von Versandhauskäufen, Energiekosten, Handyanbieter und Co.. Gefährlich wird es, wenn ihr mit Ratenkäufen und Kreditaufnahmen die Zahlungsiele in die Zukunft schiebt und durch Verzinsungen in die Schuldenfalle tappt.
Ganz klassisch altmodisch bietet sich die Führung eines Haushaltsbuches an; hier gibt es mittlerweile auch Apps zur Erfassung der Finanzdaten. So behaltet ihr regelmäßig wiederkehrende und einmalige Lastschriften im Überblick und kommt nicht zur traurigen Erkenntnis, dass am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig ist.

Kreditkartengebühren adé – Ab Januar 2018 kostenlos per Kreditkarte bezahlen

Wann sind bislang Kreditkartengebühren angefallen?

In der Vergangenheit haben viele Unternehmen bei Online-Käufen eine zusätzliche Gebühr für die Zahlung mit einer Kreditkarte erhoben. Besonders beim Kauf von Flugtickets oder Eintrittkarten, beispielsweise für Konzerte, wurde die Gebühr fast einheitlich von den Anbietern erhoben.

Rechtliche Lage

Ab dem 13. Januar 2018 wird es den Unternehmen per Gesetz verboten, Kreditkartengebühren für Online-Einkäufe zu erheben. Auch in klassischen Geschäften wird es verboten sein, für die Zahlart Kreditkarte eine zusätzliche Gebühr zu veranschlagen. Viele Unternehmen haben bereits zum Ende des Jahres 2017 auf die gesetzliche Änderung reagiert und ihre enstprechenden Automaten oder Online-Bezahlsysteme geändert. Faktisch zahlen Kunden also bei vielen Unternehmen bereits seit November oder Dezember 2017 keine zusätzlichen Gebühren mehr für die Bezahlung mit der Kreditkarte.

Gemäß der neuen EU-Richtlinie, die das Erheben von Kreditkartenbgebühren nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Europäischen Union untersagt, haben Unternehmen eine Übergangsfrist von drei Tage um ihre Bezahlsysteme der neuen geseztlichen Lage anzupassen. Unternehmen, die nach dem 13. Januar 2018 für die Bezahlung mit einer Kreditkarte Zusatzgebühren veranschlagen, machen sich strafbar und müssen mit hohen Bußgeld rechnen.

Solltet Ihr euch unsicher sein, ob die Kreditkartengebühr trotz des gesetzlichen Verbots bei euch berechnet wurde, ist es ratsam, direkt beim jeweiligen Unternehmen nachzufragen. Sollte es zu dieser Thematik zu Umstimmigkeiten kommen, beispielsweise weil das Unternehmen sich weigert auf die Kreditkartengebühr zu verzichten oder weil es von den neuen Regelungen noch gar nichts weiß, macht es Sinn sich beim Verbraucherschutz zu dieser Thematik beraten zu lassen.

Wie ist es zu dem Verbot gekommen?

2015 beschloss der Gesetzgeber erstmals zur Problematik rund um die Berechnung von Kreditkartengebühren einzugreifen und die Rechte der Endkunden zu stärken. So musste dem Kunden sowohl bei Online-Käufen als auch bei Käufen in stationären Geschäften immer eine Möglichkeit angeboten werden, eine Zahlart auszuwählen, die einfach und ohne die Entstehung zusätzlicher Gebühren abgewickelt werden kann. Den Unternehmen sollte auf diese Weise unterbunden werden, mit der eigentlichen Abwicklung eures Kaufs eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (kurz: BGB) wurde nun ein neuer Paragraf zur Stärkung der Kundenrechte hinzugefügt. In Paragraf 270a ist geregelt, dass Entgelte für die Nutzung aller möglichen Zahlarten nicht weiter erlaubt sind. Somit muss das Unternehmen nicht wie bislang immer nur eine kostenfreie Bezahlart anbieten, sondern darf grundsätzlich für keine Bezahlweise zusätzliche Gebühren veranschlagen.

Der Gesetzgeber hat diesbezüglich jedoch einige wenige Ausnahmen gestattet: So müsst Ihr beispielsweise bei Zahlungen mit Firmenkreditkarten oder auch bei Zahlungen mit der American Express nach wie vor mit Extragebühren rechnen.

Paypal darf weiterhin Gebühren verlangen

Bei Paypal handelt es sich um einen reinen Online-Bezahldienst. Derzeit hat Paypal mehrere Millionen Kunden in ganz Deutschland. Im letzten Jahr wurden 18 % aller Umsätze aus Online-Verkäufen mit Paypal bezahlt. Die Tendenz der Nutzung von Paypal ist nach Expertenmeinung weiterhin steigend.

Auch Paypal berechnet bei Transaktionen oftmals zusätzliche Gebühren. Meist müssen diese Gebühren von den Verkäufern gezahlt werden. Da es sich bei Paypal, nicht zuletzt auf Grund der weiten Verbreitung dieses Verfahrens, jedoch inzwischen ebenfalls um eine „gängige Zahlart“ handelt, bleibt es für euch spannend, ob auch hier eine Anpassung an die Abschaffung der Zusatzgebühren erfolgen wird. Falls dies nicht der Fall sein sollte, dürfte der Gesetzgeber schnell in Erklärungsnot kommen, warum Paypal eine Sonderstellung zugeschrieben wird.

Gebühren für Kreditkartenzahlung zurückverlangen

Da der Handel selbstverständlich vom Wegfall der zusätzlichen Einnahmequelle nicht begeistert ist, müsst ihr damit rechnen, dass euch auch nach dem 13. Januar 2018 für die Zahlung per Kreditkarte bei dem einen oder anderen Unternehmen weiterhin Kreditkartengebühren berechnet werden. Hiergegen solltet Ihr euch jedoch unbedingt wehren, indem Ihr euer Geld aktiv zurückfordert. In den meisten Fällen wird es kein Unternehmen riskieren, es wegen einer geringen Kreditkartengebühr auf eine Eskalation, die beispielsweise in einem Gerichtsverfahren endet, ankommen zu lassen. Im Zweifelsfall können Euch der Verbraucherschutz oder kostenfreie Online-Rechtsberatungen weiterhelfen, indem diese für euch beispielsweise Musterschreiben zur Erstattung der Gebühren entwerfen.

Visa oder MasterCard ? Ein Vergleich

Ein Vergleich von Visacard und Mastercard – Welche dieser Kreditkarten ist besser?

Kreditkarten sind aus dem Alltagsleben kaum noch wegzudenken, sie sind ein gängiges Zahlungsmittel sowohl im Internet, als auch bei der Anmietung eines Mietwagens und bei Zahlungen, die im Ausland vorgenommen werden. Sie bieten dem Verwender den Vorteil, dass schnell und einfach Zahlungen vorgenommen werden können und sie zudem flexibel eingesetzt werden kann. Die am meisten genutzten Kreditkarten sind die Visacard und die Mastercard.

Wichtigstes Auswahlkriterium: Die Akzeptanzstellen

Das ausschlaggebendste Kriterium für eine dieser Kreditkarten sollten für euch die Akzeptanzstellen sein. Dabei liegen Visacard und Mastercard mit jeweils rund 30 Millionen auf der ganzen Welt gleich auf. Dies bedeutet, dass ihr in den meisten Ländern sowohl mit der Visa- als auch mit der Mastercard problemlos bezahlen könnt. Es gibt natürlich Händler, die nur eine dieser Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptieren, in der Regel ist dies jedoch nicht der Fall.

Die Doppelkarte

Ihr seid besonders oft im Ausland? Um weltweit die höchst mögliche Akzeptanz der Kreditkarten ausschöpfen zu können, gibt es die Möglichkeit einer Doppelkarte. Hierbei handelt es sich um eine Visacard und eine Mastercard in einem. Auf diese Weise könnt ihr die Vorteile beider Arten in nur einer einzigen Karte nutzen. Akzeptiert ein Händler nur eine dieser Kreditkarten, so ist das dennoch kein Problem. Allerdings bietet nicht jedes Kreditkarteninstitut eine solche Doppelkarte an. Zudem sind die Gebühren für eine Master Visa Doppelkarte in der Regel höher als für eine einzelne Kreditkarte.

Die Sicherheit

Auch in Bezug auf die Sicherheit braucht ihr euch keine Sorgen machen, es gibt kaum Unterschiede zwischen der Visacard und der Mastercard. Sie sind mit Kartenprüfnummern, einer SSL-Verschlüsselung und weiteren Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. Bei der Mastercard gibt es den Mastercard SecureCode. Wenn ihr online mit der Mastercard shoppen gehen möchtet, so ist die Eingabe eines zusätzlichen Codes erforderlich. Bei der Visacard hingegen gibt es das so genannte „Verified by Visa“. Um diesen Service nutzen zu können, bedarf es einer zusätzlichen Anmeldung der Kreditkarte. Bei jedem Einkauf im Internet wird nach der Anmeldung ein gesondertes Passwort abgefragt.

Die Unterschiede zwischen Visacard und Mastercard

Nur wer die Details betrachtet, wird sie bemerken. Sowohl die Visacard als auch die Mastercard werden euch von eurer Bank oder Sparkasse ausgegeben. Beide Karten verfügen über ähnliche Grundbedingungen und enthaltene Serviceleistungen. Es gibt Standardkarten und Karten, die mit zusätzlichen Serviceleistungen ausgestattet sind. So beispielsweise Versicherungen, Rabattaktionen oder anderen Privilegien. Die Gebühren können einen Unterschied zwischen beiden Karten ausmachen, da die ausgebenden Finanzinstitute diese selbst bestimmen. Vergleicht folglich die Konditionen, so lässt sich ein günstigerer Tarif herausfiltern.

Die Haftung bei Kartenmissbrauch

Man hört öfter, dass Internetbetrüger sich die Kreditkartendaten von Kunden zunutze machen, die online mit ihrer Kreditkarte shoppen gegangen sind. Neben den benannten Sicherheitsmaßnahmen kann dies natürlich dennoch vorkommen. Und wer haftet dann für den entstandenen Schaden? Bei der Visacard wird in der Regel bis zu einem Betrag von 50 Euro die Haftung übernommen werden müssen. War die Karte bereits durch euch gesperrt, kann dieser Betrag auch komplett entfallen. Bei der Mastercard müsst ihr ebenfalls haften, allerdings legt hier jedes Kreditinstitut den Betrag selbst fest. Im Allgemeinen fällt dieser jedoch ähnlich gering aus wie bei der Visacard.

Die Zusatzleistungen

Ein weiterer Unterschied kann sich bei Zusatzleistungen bemerkbar machen. Auch hier hilft lediglich ein Vergleich der Anbieter und Kreditkarten. Einige bieten eine Kreditkarte beispielsweise mit einem Tank-Rabatt an, wenn die Karte zum Bezahlen eingesetzt wird. Andere wiederum locken mit Rabatten bei Urlaubsreisen. Hier hilft nur: genau hinschauen!

Fazit

Tatsächlich seid ihr sowohl mit einer Visacard als auch einer Mastercard gut bedient. Entscheidend sind die für euch wichtigen Auswahlkriterien, aber die Anzahl der Akzeptanzstellen ist bei beiden Kartenarten enorm hoch. Vergleicht die Bedingungen und das Vorliegen eventueller Zusatzleistungen ebenso wie die anfallenden Gebühren. Nur auf diese Weise kann festgestellt werden, welche Kreditkarte eure Bedürfnisse am besten zufrieden stellen kann.

VISA oder MASTERCARD

Per Lastschrift einkaufen – sicher oder nicht?

Per Lastschrift einkaufen – sicher oder nicht?

Am Ende von Bestellungen in Onlineshops stellt sich stets die Frage der Zahlungsart. Während zu Beginn der Ära des Online-Shoppings nur zwei Zahlungsarten üblich waren – nämlich die Bezahlung per Rechnung oder per Nachnahme – ist die Auswahl in den letzten Jahren stark gewachsen. Über Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder spezielle Bezahldienste wie giropay oder SOFORT überweisung ist alles möglich. Doch umso größer die Auswahl, desto verunsicherter sind viele Käufer: Welche Zahlungsart ist sicher und was muss man dabei beachten? Wir haben für Euch speziell die Bezahlung per Lastschrift auf Ihre Sicherheit überprüft.

shopping1. Wie funktioniert die Zahlung per Lastschrift?

Für eine Zahlung per Lastschriftverfahren – auch Bankeinzug genannt – teilt Ihr am Ende Eures Einkaufs dem Betreiber des Onlineshops Eure Kontodaten mit und gebt diesem allein durch die Angabe, manchmal auch durch das explizite Setzen eines Hakens, eine Einzugsermächtigung. Der Verkäufer gibt daraufhin seiner Bank den Auftrag, den Kaufpreis von Eurem Konto einzuziehen. Ist das Konto ausreichend gedeckt, wird Eure Bank den Betrag einlösen: der Betrag wird von Eurem Konto abgebucht und dem Verkäufer gutgeschrieben.
Seit 2014 wurde schrittweise auf das sogenannte SEPA Lastschriftverfahren umgestellt. Durch SEPA ändert sich für Euch nicht viel, außer dass Ihr statt Kontonummer und Bankleitzahl nun die sogenannte IBAN als Kontoverbindung angebt.

2. Sicherheit und Risiken einer Bezahlung per Lastschrift

Beim Bankeinzug besteht für den Besitzer eines Onlineshops stets das Risiko, dass das Konto des Kunden beim Abbuchungsversuch nicht ausreichend gedeckt ist. Dann wird die Lastschrift nicht eingelöst und der Verkäufer hat zudem die Stornogebühr zu bezahlen. Er kann zwar versuchen, sich Geld und Stornogebühr vom Kunden wiederzuholen, aber oftmals wird der Händler auf Kaufpreis und Stornogebühr sitzen bleiben. Daher ist das Lastschriftverfahren für den Verkäufer nicht sicherer als eine Rechnung zu stellen.

Für Euch als Käufer dagegen ist diese Zahlungsart kein Risiko – zumindest wenn Ihr ein paar Dinge beachtet. Die einzige Gefahr des Lastschriftverfahrens besteht darin, dass unberechtigte Abbuchungen vorgenommen werden, sei es durch den Händler selbst oder durch Dritte, die auf irgendeinem Weg an die Kontodaten gelangt sind. Solltet Ihr eine unberechtigte Abbuchung entdecken, heißt es, nicht zu lange zu warten: Innerhalb von 6 Wochen nach dem Einzug könnt ihr der Abbuchung bei Eurer Bank widersprechen. Dann wird das Geld sofort zurück gebucht.
Das Missbrauchsrisiko lässt sich jedoch deutlich senken, indem Ihr darauf achtet, die Kontodaten nur über eine sichere Verbindung (SSL) zu übertragen. Um falsche Abbuchungen – sollte es doch einmal dazu kommen – rechtzeitig zu entdecken, solltet Ihr zusätzlich regelmäßig Eure Kontoauszüge überprüfen. Das hört sich einfach an, kauft man jedoch mehrmals pro Monat beim gleichen Händler ein, verliert man schnell den Überblick.

3. Fazit und Alternativen

Die Zahlung per Bankeinzug bietet dem Betreiber eines Onlineshops letztendlich nicht mehr Sicherheit als ein Kauf auf Rechnung.
Vom Kunden erfordert der Kauf auf Rechnung zwar ein paar Klicks mehr, um die Überweisung zu tätigen. Dafür habt ihr die Bewegungen auf Eurem Konto aktiver im Griff und könnt sichergehen, dass Eure Bankdaten nicht in falsche Hände geraten und so zu unberechtigten Abbuchungen missbraucht werden. Ein weiteres und oft unterschätztes Argument für eine Bezahlung per Rechnung ist, dass durch das aktive Überweisen das Bewusstsein fürs Geldausgeben wesentlich stärker vorhanden ist, als bei der bloßen Angabe einer Kontoverbindung.
Daher sollte die Zahlung per Rechnung – falls angeboten – beim Einkauf in einem Onlineshop immer Eure erste Wahl sein. Falls ein Händler den Kauf auf Rechnung nicht anbietet, könnt ihr unter Beachtung der obigen Hinweise jedoch bedenkenlos per Lastschriftverfahren zahlen. Da diese beiden die sichersten sind, solltet Ihr die Zahlungsart Rechnung und Bankeinzug stets den anderen angebotenen Zahlarten vorziehen und nur dann andere Alternativen nutzen, wenn diese beiden nicht angeboten werden.

Silvester 2017

Silvesterartikel per Lastschrift bestellen und bis zum 30.12.2017 geliefert bekommen

Zurzeit erreichen uns viele Anfragen über Silvesterknaller wie Feuerwerkskörper, Böller und Feuerwerksraketen zum Kauf für Silvester 2017. Wie bei den anderen Produkten gilt hier: Eine rechtzeitige Lieferung ist obligatorisch – sonst geht bekanntlich gar nix! Wer rechtzeitig online Silvester Produkte per Lastschrift bestellt, hat die Möglichkeit die Ware noch rechtzeitig bis zum 30.12.2017 geliefert zu bekommen. Wir empfehlen in jedem Fall den Kauf bei Shops, die eine Lieferung garantieren (24h Lieferung). Gerade jetzt eignet sich eine Bezahlung per Lastschrift, da der Händler so noch taggleich versenden kann, sofern der Paketservice die Ware noch nicht abgeholt hat. In diesem Beitrag stellen wir euch Möglichkeiten vor, Silvesterknaller per Lastschrift zu bestellen, um eine schnelle Lieferung zu ermöglichen.

Wo kann man Silvesterware per Lastschrift kaufen?

Nachfolgend findet ihr die Kategorien aufgelistet, bei denen es Shops gibt, die euch Produkte für Silvester anbieten. Bei diesen könnt ihr in der Regel per Bankeinzug bezahlen – dadurch könnt ihr eine 24h Lieferung nutzen, sofern der Onlineshop dies anbietet. Die Infos hierzu findet ihr bei den jeweiligen Versandbedingungen.

In diesen Kategorien gibt‘s Lastschrift Shops, die auch Silvesterartikel anbieten:

Spielwaren

Achtung: im Nachhinein mussten wir feststellen, dass online kaum Angebote existieren. Das wird daran liegen, dass Silvesterartikel nur Saisonweise angeboten werden dürfen. Ihr solltet euer Glück daher lieber beim Discounter vor Ort versuchen.

24h Versand nutzen

Die Zeit wird knapp! Ihr habt noch morgen die Möglichkeit Feuerwerkskörper zu bestellen, wenn ihr diese rechtzeitig geliefert bekommen wollt. In diesem Zusammenhang wollen wir euch auch den Prime Service vorstellen bei Amazon. Dank Prime habt ihr dort die Möglichkeit kostenlos eure Ware innerhalb 24 Stunden geliefert zu bekommen. Viele andere Shops bieten diesen Service jedoch auch an. Klickt euch einfach durch die Shops und achtet auf die Versandbedingungen beim jeweiligen Händler. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor Ort einkaufen. Discounter haben in der Regel günstige Silvesterraketen im Angebot.

Ratenkauf im Internet – Alles, was ihr wissen müsst

Auf Raten einkaufen – Das solltet ihr wissen über eine Finanzierung

Heutzutage werden immer mehr Produkte und Dienstleistungen über das Internet bestellt beziehungsweise erworben. Ihr als Käufer müsst während des Bestell- beziehungsweise Bezahlprozesses lediglich die passende Art der Bezahlung wählen. Im Normalfall bieten die Onlineshops euch hier die Möglichkeit zwischen der Sofort-Überweisung, der Kreditkartenzahlung, dem Lastschriftverfahren oder auch der Ratenzahlung beziehungsweise dem Ratenkauf zu wählen. Letztere soll das Thema dieses Textes werden, sodass euch hier die Vorteile aber auch Nachteile dieser Art Zahlung erläutert werden.

Was ist der Ratenkauf überhaupt?

Ein Kauf auf Raten bedeutet, dass bei der Bezahlung des Produktes oder der Dienstleistung um Internet, nicht direkt der volle Kaufpreis gezahlt wird. Dieser wird im Laufe der Zeit durch Raten abgezahlt. Der Zeitraum dieser Zahlungen kann individuell entweder innerhalb von sechs oder auch zwölf Monaten festgelegt werden. Mit anderen Worten ist der Ratenkauf eine Art Kredit, der es euch ermöglicht Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben und diese bequem über mehrere Monate bezahlen zu können und so die gesamte Last nicht auf ein Mal tragen zu müssen. Im Normalfall wird für diesen Kredit in Form der Zahlung per Raten ein Aufschlag in Form von Zinsen erhoben.

Wo kann man auf Raten einkaufen? Ratenkauf bei Klarna, BillPay & Co

Viele Leser suchen nach einer aktuellen Übersicht von Onlineshops, bei denen Möbel auf Raten oder andere, vor allem teure, Produkte per Ratenzahlung gekauft werden können. Welche Shops bieten Ratenkauf an und woran erkennt man diese? Viele Onlineshops nutzen externe Dienstleister und Module für ihre Onlineshops, um alle Schritte eines Ratenkaufs durchzuführen – von der Bonitätsabfrage bis hin zum Forderungsmanagement. Am einfachsten ihr haltet nach Shops mit folgenden Zahlungsdienstleistern Ausschau:

Vorteile und Nachteile eines Kauf auf Raten

Viele Anbieter bieten euch die Möglichkeit im Internet per Ratenzahlung zu zahlen. Das bietet viele Vor- aber auch einige Nachteile, die euch hier erklärend aufgeführt werden.

Die Vorteile

Ein großer Vorteil ist der, der hohen Flexibilität, die euch der Ratenkauf bietet. Ist beispielsweise das Geld für eine neue Waschmaschine nicht vorhanden, obwohl diese dringend für die Aufrechterhaltung eines geordneten Haushalts benötigt wird, so bietet euch der Ratenkauf Abhilfe. So ist es möglich, den Kaufpreis in kleinen, monatlichen Raten zu bezahlen und nicht die gesamte Kaufsumme auf einen Schlag entrichten zu müssen.

Die Nachteile

Neben dem großen Vorteil der Flexibilität gibt es allerdings auch Nachteile, die berücksichtigt werden sollten, wenn ein Ratenkauf in Betracht gezogen wird. Der Nachteil ist nämlich, dass der Kaufpreis zwar gemütlich in Raten abgezahlt wird, ihr im Endeffekt allerdings aber einen höheren Kaufpreis zahlt, da das Unternehmen für das Gewähren der Zahlung per Raten, mit anderen Worten eines kleinen Kredits, natürlich eine Gegenleistung verlangt. Diese Gegenleistung ist stets monetär, sprich kostet Geld. Allerdings ist es hier auch wichtig anzumerken, dass es bei einigen Anbietern Ratenkäufe mit einer attraktiven 0 % Finanzierung angeboten werden. Das bedeutet, dass der in Rate abzubezahlende Preis nicht über dem normalen Verkaufspreis des Produkts oder der Dienstleistung liegt. Ein Ratenkauf ist oft der Grund für eine Überschuldung, da viele Menschen so Produkte kaufen können, die sie sich eigentlich gar nicht leisten können, somit Raten überziehen und sich schlussendlich verschulden. Mit anderen Worten kann es bei zu vielen Ratenkäufen dazu kommen, dass ihr den Überblick verliert, Zahlungsfristen verstreichen lasst und so mehr und mehr Schulden anhäuft.

Worauf solltet ihr beim Ratenkauf achten?

Vor einem Kauf auf Raten solltet ihr unbedingt einiges beachten. Es gilt zu prüfen, ob es sich um ein attraktives Angebot zur Ratenzahlung handelt oder nicht. Hierfür solltet ihr zu erst ein Mal schauen, ob es sich um einen Ratenkauf mit einer Finanzierung von 0 % handelt. Denn das impliziert, dass keine Zinsen an das Unternehmen für die Gewährung des Ratenkaufs zu entrichten sind, sprich die Summe aller zu zahlenden Raten nicht den normalen Kaufpreis übersteigt. Auch enorm wichtig ist, dass gut geplant wird. Hierzu solltet ihr euch die Frage stellen, ob der Betrag XY über 6 oder auch 12 Monate regelmäßig gezahlt werden kann. Ist dem nicht so, sollte von einem Ratenkauf abgesehen werden.

Fazit: Für wen lohnt sich der Ratenkauf?

Der Ratenkauf lohnt sich grundsätzlich für jeden, der sich in einer finanziellen Situation befindet, in der er nicht in der Lage ist den vollen Preis eines Produktes zu zahlen, das Produkt aber unbedingt schnell benötigt. Hierbei ist der Ratenkauf besonders interessant und ermöglicht den Erwerb des benötigten Produktes. Als Käufer solltet ihr jedoch unbedingt darauf achten, dass die monatlichen Raten stets pünktlich und komplette gezahlt werden. Wird das nicht getan, so kann der Ratenkauf schnell zur Kostenfalle werden. Überblick ihr eure finanzielle Situation allerdings, so kann beim Ratenkauf eigentlich nichts schief gehen.

Special: Die Null-Prozent-Finanzierung (0% Finanzierung)

Onlineshops, die direkt mit Banken zusammenarbeiten, um die Zahlart Finanzierung anzubieten, gewähren häufig eine Null-Prozent-Finanzierung. Das bedeutet, dass ihr keine Zinsen zahlen müsst. Händler, die diese 0% Finanzierung anbieten, erhoffen sich dadurch einen höheren Verkauf und versteht dieses als Marketinginstrument. Zu solchen Händlern zählen bevorzugt Anbieter teurer Elektronik oder Möbel Shops. Aber auch Reiseanbieter bieten manchmal diese Form der Zahlung an. Nicht selten findet man auch Autohäuser, die eine Null-Prozent-Finanzierung anbieten. Aber Vorsicht: Ihr solltet euch nicht blenden lassen! Viele Angebote werden vor Einführung der 0%-Finanzierung künstlich verteuert. Ihr solltet also zuvor die Preise vergleichen. Besonders kleinere Händler für seltenere und wertvollere Produkte neigen dazu, die Preise zuvor zu erhöhen, da diese kaum Konkurrenz befürchten müssen.

paydirekt

Online-Zahlung per paydirekt – Wissenswertes zum Thema

Jahr für Jahr werden mehr und mehr Produkte und Dienstleistungen im Internet gekauft. Aus einer Vielzahl an möglichen Zahlungsmittel habt ihr als Kunden die Möglichkeit, die von euch bevorzugte Art der Zahlung auszuwählen. Die Wahl ist meist zwischen der Sofort-Überweisung, Zahlung mit Kreditkarte, der Ratenzahlung, Zahlung über Paypal oder auch über paydirekt zu treffen. Letzteres Zahlungsverfahren ist relativ neu und soll euch im Rahmen dieses Textes vorgestellt und erklärt werden. Hierfür werden unter anderem die Unterschiede zum renommierten Paypal Zahlungs-System aufgezeigt, die Schritte im Rahmen der Zahlung vorgestellt sowie Vor- und Nachteile von paydirekt anschaulich und ausführlich erläutert.

Das Zahlungsverfahren paydirekt in der Übersicht

Das Zahlungsverfahren Paydirekt gibt es bereits seit 2015 und ist anderen Bezahldiensten wie zum Beispiel Klarna oder Paypal ähnlich. Bei paydirekt handelt es sich um den zweiten Versuch der Banken und Sparkasse eine konkurrenzfähige, einheitliche Alternative zu Paypal zu liefern, nachdem der Bezahldienst Giropay nicht von allen Banken in Deutschland angeboten wird. Das Ziel der deutschen Banken ist es, durch die Etablierung dieses Zahlungsverfahren doch noch eine wichtige Rolle im Online-Bezahlgeschäft einzunehmen und den Markt so nicht kampflos der Konkurrenz von Paypal zu überlassen. Paydirekt ist mit einer Sofort-Überweisung vergleichbar und im internationalen Zahlungsverkehr nur eingeschränkt nutzbar.

Das Bezahlen per paydirekt: So funktioniert paydirekt

Wollt ihr den Bezahldienst nutzen, so müsst ihr zu aller erst einige Voraussetzungen erfüllen. Natürlich muss eure Bank oder Sparkasse am paydirekt-Verfahren teilnehmen. Außerdem müsst ihr bei der jeweiligen Bank oder Sparkasse für das Online-Banking registriert sein, um diesen Service überhaupt nutzen zu können. Innerhalb des Online-Banking Systems ist es notwendig, dass sich separat für die Nutzung von paydirekt registriert wird. Sind diese drei Voraussetzungen erfüllt, dann könnt ihr auch schon mit dem Bezahlprozess per paydirekt beginnen, natürlich nur bei Online-Shops, die diese Art Zahlung anbieten. Die Zahlung mit paydirekt ist kinderleicht. Ihr als Nutzer müsst lediglich den vorher festgelegten Nutzernamen samt Passwort im Rahmen des Bestellprozesses eingeben und bestätigen. Der Bezahlvorgang wird dann fast zeitgleich an die Bank oder Sparkasse weitergeleitet. Schnell wird vom Institut dann noch überprüft, ob das Konto mit ausreichend finanziellen Mittel gedeckt ist. Anschließend wird der Händler benachrichtigt, der direkt mit dem Versand eures Produktes beginnen kann.

Welche Vor- und Nachteile bietet dieses Bezahlverfahren

Wie nahezu alle Zahlungsverfahren hat auch paydirekt seine Vor- und Nachteile, die ihr berücksichtigen solltet. Hier soll mit den Vorteilen begonnen werden. Vorteilhaft am Zahlen mit paydirekt ist, dass diese Art der Zahlung für euch als Kunden komplett kostenlos sowie frei von Gebühren ist. Der Bezahlvorgang zeichnet sich des weiteren für seine Einfachheit und Schnelligkeit aus. Auch eure sensiblen Kontodaten sind nach deutschem Bankenstandard gesichert, einem der sichersten Standards der ganzen Welt. Theoretisch kann das Verfahren über 50 Millionen online fähige Konten bedienen beziehungsweise über diese genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass paydirekt neben der Nutzung am heimischen PC oder Laptop auch über Apps auf euren Smartphones nutzbar ist. Auch interessant ist es, dass Käufe im Internet möglich sind, ohne sensible Bank- beziehungsweise Kontodaten angeben zu müssen. Neben diesen Vorteilen birgt der Bezahldienst auch einige Nachteile. Zu erst ist hier die Akzeptanz im Handel zu nennen, die beispielsweise bei der Konkurrenz Paypal höher ist. Auch das Zahlen in ausländischen Online-Shops ist nicht möglich und somit ist die Nutzung nur in Deutschland und bei deutschen Online-Händlern möglich. Mit anderen Worten formuliert, habt ihr aus Sicht eines Kunden keinen echten Vorteil gegenüber der Nutzung des Bezahldienstes Paypal.

Abschließendes Fazit: Für wen lohnt sich paydirekt überhaupt?

Für alle, die bequem online bezahlen möchten, kann sich die Nutzung dieser Möglichkeit lohnen. Die Sicherheit ist gewährt und die Transaktionen schnell durchgeführt. Auch das Einrichten, welches vor der Nutzung nötig ist, ist schnell getan. Es ist jedoch sinnvoll, wenn ihr euch die Frage stellt, wieso ihr paydirekt anderen Zahlungsmöglichkeiten wie beispielsweise Paypal vorziehen solltet. Die Antwort auf diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denn einen echten Vorteil, der sich sehen lassen kann, bietet paydirekt euch hier nicht. Es sollte also stets von euch überlegt werden, welche Zahlungsart ihr persönlich bevorzugt.

paydirekt – Konkurrenz für Paypal?

paydirekt Shops und Händler finden

Bei welchen Banken/ Finanzinstituten ist das Bezahlen per paydirekt möglich?

paydirekt Gutschein : Sparen durch Bezahlen mit paydirekt

Mobile Payment: Mobil bezahlen mit paydirekt

paydirekt Kosten & Gebühren

Käuferschutz

paydirekt widersprechen – Sparkassen erzwingen paydirekt

Daopay – Bezahlen über Telefonrechnung – So geht’s

Online-Zahlung per paydirekt – Wissenswertes zum Thema

Menschen, die im Internet ein Produkt oder auch eine Dienstleistung käuflich erwerben, haben im Laufe eines jeden Bestell- beziehungsweise Kaufprozesses stets die Möglichkeit zwischen mehreren Zahlungsmitteln zu wählen. Früher war es noch üblich per normaler Überweisung oder auch per Lastschriftverfahren zu zahlen, heutzutage gibt es allerdings die Option komfortablere Bezahlsysteme zu nutzen. Neben paypal, dem Ratenkauf und der Zahlung per Kreditkarte, gibt es bei einigen Anbietern im Netz die Möglichkeit über Daopay zu bezahlen. Dieser Bezahldienst ist anders als die weiteren, genannten Beispiele an Zahlungsmöglichkeiten, denn es handelt sich das Mobile Payment. Das soll euch im Laufe dieses Textes bezüglich seiner Funktionen, Vor- und Nachteile, etc. näher erläutert werden.

Daopay in der Übersicht

Bei anderen Zahlungsdiensten ist es üblich, dass ihr den Kaufpreis beziehungsweise die Beträge einfach von eurem Konto eingezogen oder von diesem überwiesen werden. Daopay wird vorrangig auf den Internetseiten englischsprachiger Online-Händler genutzt und arbeitet mit einem anderen System. Dieses System basiert auf der Abrechnung des Kaufpreises über die Telefonrechnung des Kunden. Wollt ihr Daopay nutzen, solltet ihr euch vorher unbedingt auf der Website des Anbieters nach den (eventuell) zu zahlenden Gebühren erkundigen. Daopay kann mit allen Telefonen genutzt werden, egal ob Mobil- oder Haustelefon. Außerdem wurde der Zahlungsdienst so entwickelt, dass dieser mit Prepaid Tarifen als auch mit monatlicher Telefonie funktioniert beziehungsweise auf diese beiden Arten zu zahlen ist. Auch das Zahlen per SMS ist über diesen Dienst möglich und bietet eine weitere, interessante Art im Internet zu bezahlen.

Die Vor- und Nachteile übersichtlich aufgeführt

Wie die Mehrzahl aller gängigen Bezahldienste hat auch Daopay seine Vor- und Nachteile, die ihr vor einem Kauf über dieses System stets berücksichtigen solltet.
Ein großer Vorteil ist, dass bei der Nutzung von Daopay keine Bankdaten oder andere persönliche und sensible Informationen übermittelt werden müssen, da die Abrechnung auf bequeme Art und Weise direkt über die Telefonrechnung stattfindet. Wie bereits erwähnt spielt es keine Rolle, ob ihr ein Mobil- oder Festnetztelefon verwendet, das müsst ihr lediglich im Rahmen der Registrierung festlegen. Auch zeichnet sich der Dienst für seinen Komfort aus, denn es wird lediglich ein Telefonanschluss benötigt, der dann als Grundlage für die Rechnungsstellung genutzt wird. Mit anderen Worten ist der Einsatz der herkömmlichen Plastikkarte nicht nötig, das ist ein Pluspunkt im Vergleich zum normalen Zahlungsverkehr. Eine Kontonummer, die Bankleitzahl, TANs und Prüfcodes: das ist für eine Zahlung über Daopay alles nicht erforderlich. Interessant ist auch, dass ihr in mehr als 60 Ländern mit diesem Bezahldienst zahlen könnt. Außerdem ist es euch möglich bei einer jeden Transaktion die sogenannten DaoPoints zu sammeln und anschließend gegen spannende Prämien einzutauschen. Nachteilig ist vor allem, dass die Telefonrechnung nur ein Mal im Monat zugestellt wird, sodass es bei einer fehlerhaften Abrechnung erst zu dessen Feststellung kommen dann, wenn der (mögliche) Widerspruch nicht mehr zu machen ist.

Alternativen zu Daopay

Eine interessante Alternative zu diesem Dienst bietet euch die Deutsche Telekom. Der Bezahldienst T-Pay ermöglicht es über zwei Varianten per Telefon zu zahlen. Die erste ist Pay by Call. Dafür benötigt ihr einen Account bei T-Pay, allerdings ist ein Telefonanschluss bei der Telekom nicht erforderlich. Die zweite Variante ist das Call und Pay, wofür ihr allerdings einen Anschluss bei der Deutschen Telekom samt Lastschrifteinzug benötigt. Wollt ihr mit einer der beiden Varianten zahlen, so solltet ihr vorher schauen, bei welchen Online-Händler eine Zahlung damit möglich ist. Grundsätzlich wird das Pay by Call im Flirt-, Date- und Erotikbereich genutzt.

Das Fazit: Für wen eignet sich Daopay?

Grundsätzlich eignet sich der Bezahldienst für alle, die gerne bargeldlos und flexibel per Telefon bezahlen möchten. Allerdings ist es wichtig, hier festzuhalten, dass es in Deutschland nicht viele Anbieter im Netz gibt, die diese Art der Zahlung anbieten. Trotzdem kann sich Daopay für Kunden eignen, die besonders großen Wert auf die Anonymität beim Online-Shoppen legen, da weder Angaben zur Person, noch nach dessen Bankdaten gefragt wird.

Was ist Giropay und wie funktioniert GiroPay?

Zahlen im Internet per Giropay – Interessante Informationen zum Thema

Heutzutage kaufen immer mehr Deutsche ihre Produkte sowie Dienstleistungen im Netz beziehungsweise bestellt online. Der Kunde muss im Rahmen des Kaufprozesses auf der jeweiligen Seite des Online-Händlers lediglich die von ihm bevorzugte Zahlungsart wählen. Zur Auswahl stehen im Normalfall das Lastschriftverfahren, die Sofort-Überweisung, die Kreditkarten– sowie die Ratenzahlung und die Option per Giropay zu zahlen. Im nachfolgenden Text wird die Zahlung per Giropay näher betrachtet, sodass ihr wisst, was diese überhaupt ausmacht.

Was ist Giropay?

Giropay ist ein Online-Bezahldienst, der auf dem Online-Banking basiert und von unterschiedlichen deutschen Banken angeboten wird. Der Dienst ist ähnlich dem von Paypal oder auch der Paysafecard. Vorteilhaft für den Händler ist diese Art von Zahlung im Vergleich zur herkömmlichen Banküberweisung, dass dieser das Geld direkt erhält und direkt mit dem Versandt des Produktes beginnen kann. Wollt ihr Giropay nutzen, so ist praktisch, dass dafür keine extra Anmeldung erforderlich ist. Einzige Voraussetzung ist, dass euer jeweiliges Bankinstitut diese Art Zahlung anbietet.

Die Vorteile und Nachteile im Überblick

Die Vorteile, die euch eine Bezahlung mit Giropay bietet sind die Einfachheit, Schnelligkeit und Sicherheit. Einfach, auf Grund der praktischen Möglichkeit bei Kleinbeträgen auch ohne TAN zahlen zu können. Außerdem, ist wie bereits erwähnt, eine Registrierung nicht erforderlich. Auch die Überweisung im Rahmen des Giropay ist vor ausgefüllt und sorgt somit für eine Zeitersparnis. Das Zahlen per Giropay ist schnell, da die Lieferung auf Grund der Zahlungsgarantie direkt ausgeführt werden kann, digitale Güter direkt abrufbar und verfügbar sind und die Rechnungen mit nur wenigen Klicks bezahlt werden können. Die Zahlung ist außerdem sicher, da das ihr direkt das sichere Online-Banking-System eurer Bank oder Sparkasse nutzt, die persönlichen Konto- und Umsatztdaten geheim bleiben und die Überweisungen fehlerfrei durchgeführt werden. Neben den zahlreichen Vorteile, gibt es auch einige wenige Nachteile beim Zahlen mit Giropay. Erster und gleichzeitig größter Nachteil ist, dass bei einer Zahlung über dieses System sogenannte Phishing-Attacken möglich sind, über die Hacker unter Umständen direkten Zugriff auf euer Girokonto erlangen. Außerdem eignet sich das System nicht für Einkäufe in US-Online-Shops oder den von anderen, außereuropäischen Länder.

Bezahlen mit Giropay – Schritt für Schritt erklärt

Das Zahlen per Giropay ist weder kompliziert noch schwer. In diesem Absatz wird euch erklärt, wie ich vorgehen müsst, um sicher und schnell auf diese Art und Weise im Internet zu zahlen. Auf der Benutzeroberfläche des Online-Shop müsst ihr im Rahmen des Bestell- beziehungsweise Kaufprozesses die Option Giropay als Zahlungsart wählen. Im nachfolgenden Schritt erfolgt nun die Auswahl euer Bank. Danach werdet ihr auf die Online-Banking Seite der jeweiligen Bank oder Sparkasse weitergeleitet. Im nächsten Schritt erfolgt das Einloggen ins das Online-Banking System der Bank. Dafür solltet ihr die Zugangsdaten, meist sind das die Kontonummer und die PIN, bereits griffbereit haben. Da die Giropay Überweisung bereits komplett ausgefüllt ist, folgt im nächsten Schritt die Zahlungsfreigabe. Hierfür müsst ihr die Zahlung per TAN freigeben. Wie bereits weiter oben angemerkt, ist es bei Beträgen unter 30 € oft nicht erforderlich, die TAN einzugeben. Nun wird der Betrag des Kaufpreises von eurem Online-Banking Konto direkt auf das Konto des Händlers transferiert. Dieser bekommt unmittelbar die Nachricht über den Eingang der Zahlung und kann direkt mit dem Versandt des Produktes beginnen.

Abschließendes Fazit – Für wen lohnt sich die Zahlung per Giropay?

Grundsätzlich lässt sich hier festhalten, dass sich die Zahlung über dieses System für alle diejenigen eignet, die Kunde einer Bank oder Sparkasse sind, die diese Zahlungs-Möglichkeit anbieten. Nachteile, mit Ausnahme der von möglichen Phishing-Attacken, gibt es keine. Außerdem und das sollte euch bewusst sein, gibt es wohl keine Online-Zahlungsart, die zu 100 % sicher vor Hacker-Attacken ist.

Mietwagen ohne Kreditkarte: Auto mieten per Lastschrift

Kein Mietwagen ohne Kreditkarte? Dann mietet euer Auto per Lastschrift!

Ein Auto mieten per Kreditkarte ist heutzutage kaum möglich. Es werden schließlich nicht nur die Mieten abgerechnet, sondern auch eine Kaution hinterlegt. Diese Kaution beträgt nicht selten 500 bis 1.000 Euro. Es ist also kein Wunder, dass Firmen, die euch ein Auto vermieten möchten nur Kreditkarten akzeptieren: Die Beträge werden problemlos beim herausgebenden Kreditinstitut hinterlegt. Auf diese Weise ist die Autovermietung auf der sicheren Seite. Im Falle eines Falles können problemlos vierstellige Beträge abgebucht werden. Diesem Umstand verdankt die Kreditkarte auch ihren Siegeszug. Firmen, bei denen ihr per Kreditkarte zahlt, brauchen sich um eine ausreichende Deckung kaum zu sorgen, da ihr Anspruch häufig auf mindestens 2.000 bis sogar 5.000 Euro gesichert ist, sofern kein berechtiger Widerspruch von euch kommt (zB. durch Diebstahl, Betrug, etc.). Das mindert natürlich das Risiko auch für Autovermietungen, denn im Falle eines Schadens kann die Versicherung einfacher an euer Geld herankommen. Dennoch: Eine Kreditkarte besitzt nicht jeder. Solltet ihr nicht im Besitz einer Kreditkarte sein, und wollt dennoch ein Auto mal schnell für das Wochenende mieten, bietet euch aber eine weitere Möglichkeiten an:

Auto mieten per Lastschrift

Um auch euch als Kunden zu gewinnen, bieten also einige Autovermietungen an, ein Fahrzeug per Lastschrift zu mieten. Welche das sind und worauf ihr achten müsst, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Wie auch in den meisten anderen Beiträgen , leben die Informationen von Aktualität. Wir sind deshalb auf eure Mithilfe angewiesen. Solltet ihr also weitere Anbieter kennen oder sich zwischenzeitlich einige Anbieter gegen die Zahlung per Lastschrift / Bankeinzug aussprechen, wären wir um einen kurzen Hinweis sehr dankbar, damit andere Leser von diesen Ínfos ebenfalls profitieren. Wir sagen schonmal: Danke !!

Wo kann man Autos per Lastschrift mieten? Autovermietungen im Überblick:

1. Sunnycars

Sunnycars2. Auto Europe

Auto Europe Mietwagen

3. TUICars

TUI Cars

Die Voraussetzungen, um per Lastschrift zu bezahlen

Im Gegensatz zur Zahlung per Kreditkarte, kann der Autovermieter bei Zahlung per Lastschrift Beträge in Höhe einer Kaution nur schwer reservieren lassen. Um das Risiko dennoch zu mindern, wird oft eine gute Bonität verlangt, oder eine Barkaution hinterlegt. Grundsätzlich steht es jedem Autovermieter frei dies selbst zu regeln – es gibt also gesetzlich kaum Einschränkungen. Wir empfehlen euch deshalb die Anbieter nochmals um nähere Auskunft zu bitten und die AGB eures Anbieters zu prüfen.

Auto mieten per Lastschrift

Was ihr bei Bezahlung eines Mietwagens per Bankeinzug noch beachten solltet

Wenn ihr onlin eper Lastschrift zahlen wollt, solltet ihr unbedingt auf ausreichende Deckung eures Bankkontos achten. Die meisten Autovermieter werden euch entweder Rücklastschrift Gebühren aufdrängen, oder die Bestellung stornieren. Dies könnte weitere Kosten nach sich ziehen.

Alternative zur Lastschrift: Prepaid Kreditkarte

Wer keine Kreditkarte hat, kommt heutzutage problemlos an eine Prepaid Kreditkarte heran. Zwar ist die Akzeptanz bei weitem nicht so hoch wie bei einer „vollwertigen“ Kreditkarte. Dennoch: Erfahrungsgemäß funktioniert eine Prepaid Kreditkarte ebenfalls in den meisten Fällen, sofern das Konto ausreichend Deckung hat. Da grundsätzlich jede Bank eigene Karten herausgibt, solltet ihr bei eurer Bank und der Autovermietung nachfragen, ob sie denn auch wirklich funktioniert. Mehr dazu erfahrt ihr unserem Special: Auto mieten ohne Kreditkarte: Prepaid Karten funktionieren auch

Eure Erfahrungen?

Bitte lasst uns wissen, ob ihr Erfolg mit einer Lastschriftzahlung hattet. Solltet ihr weitere Anbieter kennen, freuen wir uns über jede Empfehlung, um sie anderen Lesern hier zugänglich zu machen. Wir wünschen euch eine gute Fahrt!

Konto aufgelöst: Was passiert mit Überweisung an gekündigtem Konto?

Gründe für eine Überweisung an ein nicht existiertendes / gekündigtes Konto

Hin und wieder passiert es, dass man Überweisungen an ein Konto tätigt, das leider nicht mehr existiert. Die Gründe hierfür sind zahlreich und können manchmal kaum jemandem zur Last gelegt werden:

  • Konto gekündigt (seitens der Bank oder man hat selbst gekündigt)
  • IBAN (Kontonummer und Bankleitzahl) bei Überweisung falsch angegeben
  • Bank überweist falsch (in diesem Fall haftet die verantwortliche Bank für den Schaden)
  • uvm

Doch was passiert eigentlich mit dem Geld, wenn es erstmal überwiesen wurde?

Sollte es tatsächlich passieren, dass eine Überweisung an ein nicht existentes Konto getätigt wurde, so braucht ihr euch im Regelfall keine Sorgen machen. Sobald die Bank merkt, dass das Konto nicht existiert, wird euch dieses in einigen Tagen wieder gutgeschrieben. Euch wird das Geld also zurückgebucht. Dabei ist die Dauer, bis das Geld auf eurem Konto zurückgebucht wird, abhängig davon, wem der Fehler in der Buchung zuerst auffällt. Fällt eurer Bank der Fehler zuerst auf (z.B. weil die BLZ nicht stimmt oder ein Fehler in der Software kurzzeitig existierte), wird euch das Geld schneller zurück überwiesen, als wenn es erst die Bank merkt, auf dem das Geld eingehen sollte.

 

Bahn per Lastschrift: Bei Deutsche Bahn per Lastschrift bezahlen

Lastschrift bei der Bahn: Das Deutsche Bahn Ticket per Lastschrift bezahlen

Die Bahn… Ein Thema, das die Nation spaltet. Dennoch: Wer unterwegs ist, ist häufig auf die Bahn angewiesen. Egal ob Vielfahrer im ÖPNV die S-Bahn nutzen, oder Reisende weite Strecken mit dem ICE zurücklegen müssen: Ein Ticket ist dringend nötig. Viele von euch wissen sicher, dass die Bahn anbietet ihre Tickets online zu erwerben. Die Lastschrift ist in diesem Zusammenhang ganz besonders interessant, da das Ticket oft sofort gebraucht wird. Wer bei der Bahn per Lastschrift ein Zugticket kauft profitiert also nicht nur von den Vorzügen einer Lastschriftzahlung, sondern darüber hinaus auch von einer sofortigen Buchung. Viele Tickets können nur mit beschränkten Zahlarten bezahlt werden. Die Lastschrift ist eine Zahlart, die ihr für jedes Ticket auswählen könnt.

In diesem Artikel zeigen wir euch Schritt für Schritt, wie ihr nicht nur online euer Zugticket oder die Bahncard per Lastschrift bezahlen könnt, sondern auch, welche Vorzüge die DB App hat und dort per Lastschrift euer Zugticket begleicht.

Voraussetzungen für eine Zahlung mittels Lastschrift bei der Deutschen Bahn

Damit ihr die Lastschriftzahlung nutzen könnt, muss euer Konto zwei Vorausetzungen erfüllen:

  1. Ihr habt ein Bankkonto in Deutschland
  2. Die Bank, bei der ihr euer Konto habt, ist am SEPA-Raum angeschlossen.

Die zweite Voraussetzung ist immer gegeben, solange die Bank auch Filialen/Geschäftssitz in Deutschland unterhält. Auch die meisten Onlinebanken beteiligen sich am SEPA Verfahren. Eine kurze Rückfrage bei eurer Bank sorgt hier für Klarheit.

Lastschrift einrichten – So geht's:

Sofern ihr einen Account auf bahn.de habt, könnt ihr euch für das Lastschriftverfahren anmelden. Dazu müsst ihr zuvor euer Konto freischalten. Die Schritte im einzelnen:

  1. Meldet euch auf bahn.de an.Anmeldung auf bahn.de
  2. Unter „Zahlungsdaten/Lastschrift“ auf „Jetzt einrichten“ klicken.
  3. Gebt nun eure Rechnungsdaten ein. Nach dem Absenden des Formulars erhaltet ihr in wenigen Tagen einen Freischaltcode per Post. Diesen müsst ihr unter „Meine Bahn“ eingeben.

Achtung: Habt ihr euer Passwort vergessen, so ist die Wiederherstellung die reinste Tortur: Ihr müsst euch zweimal identifizieren, um ein neues Passwort zu erhalten. Dabei benötigt ihr die Nummer eures Ausweises. Da vermehrt viele Leser Probleme hatten und ihre Konten bis zu 30 Minuten gesperrt wurden, möchten wir euch an dieser Stelle den Hinweis geben, euch rechtzeitig um Zugang zu eurem Konto zu kümmern. Oft kauft man nämlich dann online ein Ticket, wenn man per Smartphone oder Tablet unterwegs ist. Eine schnelle Wiederherstellung eures Kontos ist jedoch beinahe unmöglich. Den Kundenservice erreicht ihr auch nur via 0180- Nummer. In solchen Fällen bleibt euch meist nur noch das Aufsuchen eines Automaten oder Service Centers, wenn ihr spontan ein Ticket kaufen wollt.

Was tun, wenn die Lastschriftzahlung fehlgeschlagen ist?

Ist eine Abbuchung nicht erfolgt, so erfolgt nicht sofort eine Stornierung eures Tickets. Es wird sich in der Regel der Online-Service der Deutschen Bahn bei euch melden, um den Sachverhalt zu klären. Ihr könnt aber auch selbst die Initiative ergreifen, um eine Stornierung zu vermeiden. Hier könnt ihr den Online-Service kontaktieren

Die Bahn sperrt euch auch das Konto nicht sofort. Mahngebühren soll es laut eigener Aussage auch nicht geben. Ihr werdet also eine Zahlungsaufforderung erhalten, die beglichen werden muss. Negative Auswirkungen auf eure bahn.bonus-Punkte soll es laut eigener Aussage auch nicht geben.

Wann wird abgebucht?

Die Abbuchung erfolgt innerhalb 2 bis 4 Werktage. Prüft euer Konto daher auf relevante Einträge.

Lastschriftverfahren gesperrt – und jetzt?

Können wiederholt Lastschriftbeträge nicht eingelöst werden und ihr zahlt die entstandenen Rechnungen nicht, so kann es passieren, dass euer Konto für Lastschriftzahlungen gesperrt wird. Nach eigener Aussage passiert nur bei wiederholtem Fehlschlag. Daher empfehlen wir euch den Online-Service zu kontaktieren. Für kurzfristige Online Buchungen müsst ihr daher leider auf eine andere Zahlart ausweichen. In den meisten Fällen funktioniert dann eine Zahlung per Kreditkarte reibungslos.

Bahncard und Lastschrift

DIe Deutsche Bahn gewährt ihren Bahncard Kunden einige Vorteile bei einer Zahlung per Lastschrift.

DB Navigator – Tickets in der Deutsche Bahn App per Lastschrift bezahlen

Kennt ihr schon die DB Navigator App? Diese App eignet sich hervorragend zur Navigation im ÖPNV. Die App zeigt nicht nur, welchen Zug ihr nehmen müsst, um zu eurem Ziel zu gelangen, sondern auch, welchen Bus oder U-Bahn. Besonders interessant: Es werden aktuelle Verspätungen (einen Kommentar sparen wir uns an dieser Stelle…) angezeigt und Ausfälle (Was ja nicht selten ist). Eine weitere Stärke dieser App: Ihr könnt direkt ein gültiges Ticket kaufen. Und auch hier könnt ihr bequem euer Bahnticket per Lastschrift bezahlen.

Flüge per Lastschrift buchen – Anbieter & Tipps

Flüge per Lastschrift buchen, Oder: Billig Flug buchen ohne Kreditkarte

Viele von euch kennen sicher das Problem: Da will man schnell einen möglichst günstigen Flug online buchen und hat keine Kreditkarte. Wer einen günstigen Flug ohne Kreditkarte bezahlen will hat meist wenig Alternativen. Eine davon ist glücklicherweise der Bankeinzug 🙂 . Dennoch: Viele suchen ohne nach dem günstigsten Flug und siehe da: per Lastschrift bezahlen ist oft nicht möglich – nur Kreditkarten. Ausgerechnet der günstigste Fluganbieter bietet keine Lastschrift an. Viele Leute sind heute ohne Kreditkarte unterwegs und wollen ihren Flug ohne Kreditkarte bezahlen – und das natürlich möglichst billig. Uns haben daher zahlreiche Anfragen ereilt, welche Anbieter denn nun konkret eine Lastschrift als Zahlart anbieten. Wir haben eine Recherche durchgeführt und möchten euch in diesem Beitrag einige Anbieter vorstellen, bei denen ihr Flüge per Lastschrift bezahlen könnt. Viele dieser Anbieter sind zudem Suchmaschinen, die für euch viele Fluganbieter nach dem günstigsten Preis durchsuchen. Da in der Liste zudem die bekanntesten Flugsuchmaschinen in Deutschland vorhanden sind, habt ihr eine super Chance einen extrem günstigen Flug für euch zu finden – und natürlich per Lastschrift zu bezahlen…

Klartext: Wo kann ich meinen Flug per Lastschrift bezahlen?

Nachfolgend findet ihr eine Liste mit den von uns gefundenen Anbietern, die euch einen Flug per Lastschrift anbieten. Sofern ihr einmal einen Anbieter findet, der ebenfalls die Lastschrift anbietet, wären wir für einen kurzen Tipp sehr dankbar! Bei diesen Anbietern könnt ihr Flüge per Lastschrift buchen.

expedia

Expedia Logo

expedia gehört zu den bekanntesten Flugsuchmaschinen in Deutschland. Expedia.de bietet euch die Lastschriftzahlung an.

lufthansa.de

lufthansa Logo

Die Lufthansa ist der größte Fluganbieter Deutschlands und einer der weltweit größten für Langstrecken. Mittlerweile bietet auch die Lufthansa günstige Flüge an. Auch hier könnt ihr problemlos per Lastschrift bezahlen – sogar als Neukunden. Hier gehts zur Lufthansa.

opodo.de

Opodo Logo

Bei opodo könnt ihr per Lastschrift bezahlen. Je nach Anbieter gibt es jedoch Restriktionen. Opodo ist eine Suchmaschine für Flüge,Hotels,Mietwagen und Pauschalreisen.

 

eDreams

EDreams Logo

Auch eDreams ist eine große Suchmaschine für Flüge, Hotels und Mietwagen. Hier tummeln sich ebenfalls viele Anbieter, die eine Lastschrift ermöglichen (zB. Lufthansa).

Fluege.de

Fluege.de Logo

Auch auf fluege.de könnt ihr per Lastschrift buchen. Aber Achtung: Je nach Anbieter kann es sein, dass eine Flugbuchung per Lastschrift doch nicht möglich ist. Der Anbieter wirbt zwar mit Lastschrift, weist aber im nachhinein darauf hin, dass es keine Verpflichtung zur Lastschrift gibt (unsere Meinung: Nicht schön)

 

1-2-fly.com

1-2-fly Logo

Auch 1-2-fly.com bietet eine Zahlung per Lastschrift an. Hier geht's zu 1-2-fly.com

ab-in-den-urlaub.de

Ab-In-Den-Urlaub Logo

Beinahe jeder Urlauber kennt ab-in-den-urlaub.de. Hier könnt ihr ebenfalls per Lastschrift euren Urlaub buchen. Hier geht's zu ab-in-den-urlaub.de

travelscout24.de

travelscout24 Logo

Travelscout24 gehört zu den größten Suchmaschinen für billige Flüge. Auch bei Travelscout24 könnt ihr per Lastschrift euren Kauf beenden. Hier geht's zu travelscout24.de

TUI.com

Tui.com Logo

TUI versteht sich besonders als günstigen Anbieter für Urlaubsreisen und Pauschalreisen. Bei TUI könnt ihr per Lastschrift eure Buchung bezahlen. Hier geht's zu TUI

 

Flug per Lastschrift buchen

Special: Kurztripps und Erlebnisreisen per Lastschrift bezahlen

Dieser Beitrag befasst sich lediglich mit dem Thema: Flüge per Lastschrift buchen. Es gibt aber natürlich auch spezielle Kurztripps und Erlebnisreisen statt eines einfachen Fluges. Diese eignen sich besonders gut, um sie zu verschenken. Da eignet sich eine Lastschriftzahlung natürlich besonders. Zu diesem Thema werden wir kommende Woche etwas schreiben. Sobald der Beitrag fertig ist, werden wir diesen hier anzeigen.

Nachteile und Tipps für Lastschriftzahlungen bei Reiseanbietern

Die Lastschrift gehört selbstverständlich zu den sichersten Zahlarten und hat viele Vorteile. Dennoch: Wenn ihr online ein Flugticket per Lastschrift / Bankeinzug bezahlen wollt, habt ihr vor allem das Problem, dass bei so höheren Beträgen eine Lastschrift zurückgegeben wird. Dies besonders, wenn euer Konto nicht gedeckt ist. Da eine Lastschrift oft nach einigen Tagen erst auf eurem Konto erscheint, kann es schnell passieren, dass euch der hohe Betrag auf dem Konto überrascht. Wird die Lastschrift zurückgegeben mangels Kontodeckung, entstehen euch oft hohe Verzugszinsen und Mahngebühren. Ihr solltet also unbedingt für genügend Deckung sorgen.

Also dann: Have a nice Flight !!

Fluege per Bankeinzug

Moment mal: Und Hotels oder Mietwagen ?

Gute Frage, wir recherchieren….

 

Was ist eine paysafecard und wie funktioniert sie?

Was ist eine Paysafecard ?

Eine Paysafecard ist ein einfacher Weg, sicher im Internet zu bezahlen, ohne dass dabei ein eigenes Konto benötigt wird. An immer mehr Stellen in Deutschland kann man die Prepaid-Karten kaufen und immer mehr Online-Angebote bieten die Möglichkeit an, mit ihnen zu bezahlen. Es lohnt sich also, einen kurzen Blick auf diese neue Zahlungsmethode zu werfen.

Wie funktioniert die Zahlung per Paysafecard?

Eine Paysafecard muss man sich wie eine vorgeladene Kreditkarte vorstellen. Ihr könnt sie mit unterschiedlichen Guthaben kaufen, standardmäßig werden Karten mit Geldmengen von 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro angeboten. Die Karte gibt es in vielen Supermärkten und Drogerien, aber auch an immer mehr Tankstellen oder Kiosken. Bezahlt wird die Karte bar, anschließend könnt ihr sie flexibel im Internet einsetzen, beispielsweise in Onlineshops, für verschiedene Games oder als Skype-Guthaben. Der Einsatz der Card hat gegenüber herkömmlichen Zahlungsmethoden einige Vorteile, vor allem für das Bezahlen im Internet.

Welche Vorteile und Nachteile hat das Bezahlen mit einer Paysafecard?

Wenn Ihr mit der Card zahlt, ist die Karte quasi Euer Mittelsmann. Der Empfänger der Zahlung bekommt keine Kontodaten oder andere sensible Daten von Euch übermittelt, das Guthaben verschwindet von der Karte völlig anonym. Das ist praktisch, vor allem wenn man im Internet einkauft und nicht jedem Shop-Anbieter seine IBAN oder Kreditkartennummer zukommen lassen möchte. Besser noch: Bei Nutzung einer Paysafecard muss der Zahler nicht einmal ein persönliches Konto bei einer Bank besitzen. Der Zahlungsempfänger hingegen hat die Sicherheit, dass das Guthaben auch tatsächlich vorhanden ist und abgebucht werden kann. Das ist bei Zahlungen mit Verfahren, die an ein Girokonto gebunden sind, nicht immer gewährleistet. Reicht das Guthaben auf der Karte nicht mehr, findet die Transaktion schlicht nicht statt. Nachteil der Methode: Das Geld auf der Karte kann nur mit dem 16-stelligen PIN abgerufen werden. Ist der PIN weg, verliert Ihr also auch Euer Guthaben. Aber wie funktioniert das Bezahlen eigentlich genau?

So bezahlt Ihr mit einer Paysafecard

Wie schon erwähnt, bekommt Ihr beim Kauf der Karte auf dem Kassenbon den 16-stelligen Paysafecard-PIN mitgeteilt. Ihn gebt ihr, ähnlich wie bei einer Kreditkartennummer, bei der Zahlung einfach ein. Das Guthaben auf der Karte wird dann automatisch abgebucht. Bei erfolgreicher Zahlung listet der Zahlungsempfänger auf, wie viel Guthaben abgegangen ist und wie viel noch übrig bleibt. Die Paysafecard-PIN kann so lange genutzt werden, bis das Guthaben vollständig aufgebraucht ist.

Fazit: Bezahlen mit Paysafecard – einfach und sicher?

Grundsätzlich gibt es durch das anonyme Zahlen mit der Karte wenig Bedenken beim Einkaufen im Internet, im Gegensatz zu anderen Methoden wie PayPal oder Sofortüberweisung. Letztere übermittelt die Bankdaten direkt, PayPal funktioniert zwar auch wie ein Mittelsmann, verlangt aber wenigstens ein Konto mit persönlichen Daten. Allerdings sollte auch die Paysafecard natürlich nur in autorisierten Shops verwendet werden. Grundsätzlich bietet das limitierte Guthaben auf der Karte jedoch eine Sicherheit: Ist dieses Guthaben aufgebraucht, kann auch ein Betrüger nicht mehr weiter abbuchen. Schlimmstenfalls bleibt der Schaden bei Missbrauch der Karte also in einem gewissen Rahmen.

Instant Payment: Echtzeit Überweisung – Alles was ihr wissen müsst

Sofort Geld senden: Wissenswertes zum Thema Überweisung in Echtzeit

Das Problem kennt ihr alle. Ihr befindet euch in einem Onlineshop oder bei einem Onlinedienstleister und wollt schnell einen Einsatz tätigen. Oder ihr wollt eine schnelle Überweisung für einen Onlinekauf tätigen, damit die Ware postwendend an euch geschickt wird. Vielleicht wollt ihr aber auch eine schnelle Transaktion mit Familienangehörigen oder Freunden durchführen. Bisher haben PayPal, die Sofortüberweisung und einige elektronische Geldbörsen (e-Wallets wie Skrill oder Neteller) eine relativ schnelle Geldübertragung ermöglicht. Die Banküberweisung war mit zwei bis zehn Tagen immer das Schlusslicht, was die Schnelligkeit der Geldübertragung anging. Doch dies wird sich ab November ändern.

Instant Payment von Bank zu Bank

Der Service der Echtzeitüberweisung, international auch als Instant Payment bezeichnet, wird ab November diesen Jahres angeboten. Er gewährleistet, dass ihr einen Geldbetrag innerhalb weniger Sekunden von einem Bankkonto auf ein anderes übertragen könnt. Der große Vorteil liegt auf der Hand: Die innovative Zahlungsmethode kann nicht nur Verzögerungen bei der Warenübergabe verzögern, sondern sogar den Barkauf ersetzen. Dies ist ideal, wenn ihr euch beispielsweise eine größere Anschaffung wie einen Gebrauchtwagen gleich vor Ort bei der Besichtigung kaufen und dann gleich mitnehmen wollt.

Zwei Varianten der neuen Blitz Überweisung

Zehn Sekunden nur soll es dauern, bis ihr das Geld zum Empfänger weitergeleitet oder von einem Absender bekommen habt. Dafür stehen momentan zwei Wege offen. Zum einen bietet das klassische Online Banking die Möglichkeit, auch eine Überweisung in Echtzeit durchzuführen. Zum anderen gibt es auch die Möglichkeit, spezielle Apps für das Smartphone zu nutzen.

Welche Banken / Kreditinstitute / Sparkassen bieten Instant Payment ab November an?

Die Euopäische Zentralbank hat die Möglichkeit per Echtzeit zu überweisen, den November 2017 als Einführungsdatum vorgesehen. Zurzeit wissen wir, dass folgende Institute euch eine Echtzeit Überweisung bereits ab November anbieten:

Sparkasse

Postbank

Ihr kennt weitere? Teilt sie uns einfach mit, wir listen hier alle auf.

Welche Nachteile hat die neue Echtzeitüberweisung?

Angesichts der in Sekundenschnelle durchgeführte Zahlung erscheinen die Nachteile dieser Zahlungsvariante vergleichsweise gering. Zum einen kann beim Instant Payment die Zahlungshöhe vom Anbieter beschränkt sein. Dies aber keineswegs in dem Maße, wie es bei der kontaktlosen Bezahlung via Karte an den Kartenleser der Geschäfte der Fall ist. Zum anderen verleitend die verlockend schnelle Bezahlmöglichkeit natürlich unter Umständen dazu, dass ihr einen vielleicht unüberlegten Spontankauf tätigt und gegebenenfalls bereut.

instant payment

Die schnelle Zahlung beim Instant Payment ist auch ein Nachteil

Werden Giropay, sofort Überweisung & Co nun überflüssig?

Eine entscheidende Frage ist nun, ob Online Bezahldienste wie Giropay, sofort Überweisung und andere durch die neue Echtzeit Überweisung überflüssig werden. Der große Vorteil eine super schnellen Bezahlung ganz ohne dritte Zahlungsanbieter ist ja leider zugleich auch ein Nachteil. Überweist ihr an das falsche Konto, so ist euer Geld umso schneller weg. Besonders Betrüger könnten hiervon profitieren. Zukünftig müsst ihr also genauer prüfen, an wen ihr euer Geld überweist. Online Bezahldienste wie Giropay, sofort Überweisung und andere könnten hier einen entscheidenden Vorteil haben: Einige Zahldienste werden erstens gar nicht von Betrügern genutzt (weil ein Konto bei diesen Zahldiensten nötig ist), oder ihr habt beim Zahlanbieter eine Art Schutz vor Betrügern. Wie weit das Ganze geht, müsste jedoch bei jedem Anbieter erneut geprüft werden. Hierzu wird ein separater Artikel geschrieben.

Ist die neue Echtzeit Überweisung ein Konkurrent für Paypal ?

Paypal

Echtzeit Überweisung tritt in Konkurrenz zu Paypal

Durch die Möglichkeit Überweisungen sofort zu tätigen, wird Paypal mit Sicherheit im Bereich instant payment Konkurrenz erhalten. Dennoch hat Paypal hier einen entscheidenden Vorteil: Paypal erlaubt das Rücküberweisen und Einfrieren des Geldes noch Tage nach einer Zahlung. Damit springt Paypal im Falle eines Betruges ein. Opfer eines Onlinebetrügers können hierdurch viel Geld schützen. Sicherlich ist sich Paypal dieses Wettbewerbvorteiles bewusst und wird überprüfen, ob es in Zukunft diesen Kundensupport sogar ausweiten könnte.

vodafone Prepaid Guthaben aufladen – so geht’s

Online Aufladung eurer vodafone Prepaid Karte

Vodafone bietet euch als Kunden die Möglichkeit euer Prepaid Guthaben schnell und einfach online aufzuladen. Dabei könnt Ihr sowohl von zu Hause aus, als auch von unterwegs euer Konto sicher und unkompliziert mit neuem Guthaben zum telefonieren, SMS schreiben oder zur Internetnutzung versorgen. Dadurch ist es euch an jedem Ort möglich, an dem ihr Zugang zum Internet habt, das Guthaben Eurer Prepaid Karte auf euer Handy zu laden.

Wenn ihr euer Handy online aufladen möchtet, seid ihr zu keiner Zeit mehr ortsgebunden oder müsst nicht erst in den nächsten Shop fahren. Alles kann bequem von zu Hause aus in wenigen Schritten erledigt werden. Hierzu müsst ihr einfach online Eure Handy Daten eingeben und das Prepaid Guthaben kann in kürzester Zeit aufgeladen werden. Online Aufladungen sind bereits ab einem Mindestbetrag von 5 Euro möglich.

Zu Vodafone | vodafone Guthaben aufladen

2 Möglichkeiten: Die Callya Direktaufladung und die Komfortaufladung.

Callya Direktaufladung

Bei der Callya Direktaufladung müsst ihr euch lediglich ein Benutzerkonto erstellen, eure Daten eintragen und zukünftig direkt und ohne Umwege euer Guthaben aufladen. Für diese Methode werden euch verschiedene Zahlungsmöglichkeiten wie Paypal, Visa, MasterCard, Sofortüberweisung oder American Express.

Um die Callya Direktaufladung zu nutzen, klickt auf der vodafone Homepage im Menü auf „Mobilfunk > CallYa-Karte aufladen“ und klickt unter der Option „Direkt-Aufladung“ auf „Jetzt aufladen„. Anschließend braucht ihr nur noch den Anweisungen zu folgen und eure Daten wie Name und Rufnummer einzugeben.

Komfortaufladung

Die Komfortaufladung bietet den Vorteil, dass sich eure Callyakarte automatisch wieder auflädt, sobald euer Guthaben unter 5 Euro fällt. Dasselbe gilt, wenn euer Guthaben nicht mehr für euren Basistarif ausreicht. Als Zahlungsmethode könnt ihr das Lastschriftverfahren von eurem Girokonto wählen.

Um die Komfortaufladung zu nutzen, klickt auf der vodafone Homepage im Menü auf „Mobilfunk > CallYa-Karte aufladen > Komfort-Aufladung“ und. Dort müsst ihr nun lediglich noch eure persönlichen Daten, den gewünschten Betrag und eure Bankverbindung eintragen, um vodafone Guthaben per Lastschrift zu bezahlen.

vodafone Guthaben übertragen mit Call Now Transfer

Eine weitere Option eure Prepaid Karte wieder aufzuladen, ist der Call Now Transfer. Hierbei könnt ihr direkt Guthaben von euren Freunden oder eurer Familie anfordern. Ihr könnt Beträge von 5, 10 oder 20 Euro ganz einfach über die MeinVodafone-App anfordern.

Weitere Informationen zu Handy Guthaben per Lastschrift aufladen

Bei Flixbus per Lastschrift bezahlen – so geht’s

Lastschrift bei Flixbus

Verreisen kann man per Flugzeug, Auto, Bahn oder Fernbus. Gerade letztgenanntes erfreut sich in der letzten Zeit einer großen Beliebtheit. Kein Wunder – die Busse fahren in der Regel im Stadtzentrum ab, ihr habt euren Sitzplatz sicher und während der Fahrt könnt ihr das kostenlose WLAN des Busses nutzen.

Flixbus

Günstige Tickets bei Flixbus per Lastschrift bezahlen

Bezahlung per Lastschrift – so geht's

Schritt 1 – Buchen mit Namen:

Zunächst sucht Ihr Euch auf der Homepage von Flixbus das passende Reiseziel aus, ihr wählt das Datum aus und eventuell auch das Rückfahrdatum. Dann klickt Ihr auf Buchen und gebt Euren Vornamen und Nachnamen an. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch eure Handynummer angeben, damit werdet ihr über Verspätungen informiert.

Schritt 2 – Lastschrift als Zahlungsmethode auswählen:

Nun könnt ihr die Zahlungsmethode auswählen. Hier wählt ihr Lastschrift aus. Diese Zahlungsmethode ist kostenlos. Jetzt müsst ihr eure persönlichen Daten angeben, also euren Namen und eure Anschrift. Außerdem wird das Geburtsdatum benötigt und eure E-Mail-Adresse, an die auch das Ticket gesendet wird. Nun gebt ihr bei Kontodaten den Kontoinhaber an, vielleicht seid ihr das persönlich oder eure Eltern und tragt die IBAN ein. Wenn ihr nur eure Kontonummer und Bankleitzahl zur Hand habt, könnt ihr einen IBAN-Konverter benutzen.

Schritt 3 – Bestätigen:

Nun akzeptiert ihr noch die AGB und die Datenschutzerklärung und gebt die Erlaubnis euer Konto zu belasten, indem ihr in das entsprechende Häkchen setzt. Jetzt klickt ihr noch ganz unten auf Kaufen und die Reise kann beginnen.

Mit dem Bus durch Europa

Dank Fernbus erreicht ihr Großstädte wie München oder Berlin, aber auch kleinere Städte wie Helmstedt oder Rheinböllen. Das Streckennetz von Flixbus geht aber weit über die Grenzen hinaus, so könnt Ihr sogar bis nach Liverpool oder Palermo fahren. Mit dem Fernbus steht euch Europa offen. Auch wenn der Busfahrer bemüht ist, Verkehrsstaus zu umfahren, sind Verspätungen nicht immer vermeidbar. Dadurch kann es leider auch zu Problemen beim Umsteigen kommen. Wenn ihr euren Anschlussbus verpassen solltet, helfen Euch die Mitarbeiter natürlich gerne weiter.

Special: Mobile Payment – So cool geht Bezahlen heute!

Mobile Payment – Mobile Bezahlarten im Überblick

Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in den Alltag. Auch der Finanzmarkt unterliegt diesem Wandel, sodass der Bedarf an schnellen Transaktionsmitteln permanent ansteigt. Mobile Payment, das Bezahlen über ein mobiles Endgerät, wird immer populärer wie das Beispiel China verdeutlicht. Dort wird bereits heute zunehmend Bargeld durch mobile Transaktionen über das Smartphone ersetzt. Der folgende Artikel stellt Euch bereits heute etablierte mobile Bezahlmöglichkeiten vor und zeigt euch zudem, wie die Zukunft des Bezahlvorganges aussehen wird.

Grundlegende Möglichkeiten Bezahlmöglichkeiten für das Smartphone

Bei einem Mobile Payment handelt es sich um einen Bezahlvorgang, bei dem mindestens der zahlende Benutzer elektronische Techniken zur Zahlungsabwicklung auf einem mobilen Endgerät, beispielsweise dem Smartphone oder Tablet, benutzt. Besonders bei Smartphones finden sogenannte Micropayments Anwendung, bei denen Geldbeträge zwischen 0,01 und 5,00 € transferiert werden. Zu differenzieren sind die Initiatoren der mobilen Zahlung. Grundlegend wird unterschieden zwischen von Kunden sowie von Händler initiierten Zahlvorgänge.

Beim Bezahlen wird differenziert zwischen Zahlungen am POS (Point of Sale) sowie vom POS unabhängigen Zahlungen. Am Point of Sale existieren Zahlungsvorgänge, die direkt vom Kunden initiiert werden. Hierunter fallen NFC-Zahlungen. NFC (Near Field Communication) ist ein Übertragungsstandard, welcher auf der RFID-Technologie basiert. Hierbei erfolgt ein kontaktloser Austausch von Daten durch elektromagnetische Induktion. Insbesondere für Micropayments findet diese Technologie Anwendung. Bekannte Anbieter in diesem Bereich sind etwa der Dienst „Google Wallet“ oder „mPass“. Ebenfalls der Einsatz von QR-Codes ist in diesem Bereich möglich. Die QR-Technologie (Quick Response) basiert auf dem Scannen von QR-Codes, welche anschließend die Transaktion initiieren. Hier ist insbesondere der Dienst „Square Wallet“ zu nennen, der über Internet kommuniziert und durch Starbucks unterstützt wird. Des Weiteren können Kunden unabhängig vom Point of Sales bezahlen. Die erste Einsatzmöglichkeit sind bankbasierte Transaktionen, welche insbesondere bei den Diensten „PayPal“ oder „mPass“ genutzt werden. Doch auch Abrechnungen durch den Mobilfunkanbieter fallen in diese Kategorie, welche durch den Service „Premium SMS“ genutzt werden.

Neben dem Kunden als Initiator, kann auch der Verkäufer die Transaktion initiieren. Im ersten Fall kann eine bestimmte Hardware auf Seiten des Verkäufers genutzt werden zur Initiierung der Transaktion. Dies wird durch Services von „PayPal“, „Square“, „sum up“ oder „iZettle“ verdeutlicht werden. Die andere Alternative ist die Nutzung und Bereitstellung einer Software, wie etwa von „Concardis“ zur Abwicklung der Transaktion.

Die größten Anbieter von Mobile Payment

Nachdem die verschiedenen Technologien vorgestellt wurden, die zum Bezahlen per Smartphone oder anderem mobilen Endgerät genutzt werden können, werden nun die größten und bekanntesten Anbieter von mobilen Zahlsystemen vorgestellt:

PayPal

Insbesondere beim Online-Handel übernimmt „PayPal“ eine führende Rolle für das mobile Bezahlen. Bei diesem Dienst richtet der Kunde ein virtuelles Konto ein, welches sich durch die E-Mail-Adresse des Nutzers identifiziert. Hierbei übernimmt PayPal die Transaktion in Form eines Dienstleisters und wickelt die Zahlung ab. Die Leistungserfüllung durch den Verkäufer wird bei „PayPal“ nicht sichergestellt. Insbesondere die sofortige Gutschrift der Zahlung zeichnet den Dienst aus. Weiterhin kann „PayPal“ mehr Daten erheben, als konventionelle Banken. Hierzu gehören die Lieferdaten sowie einzelne Positionen des Warenkorbs.

Apple Pay

Für Nutzer des Apple-Ökosystems stellt Apple den Dienst „Apple Pay“ bereit. Das System funktioniert dabei mithilfe von NFC sowie über die App Wallet. Mindestvoraussetzung zur Nutzung des Dienstes ist ein iPhone der sechsten Generation oder alternativ eine Apple Watch. Bisher ist der Dienst noch nicht in Deutschland vorhanden, soll laut Apple jedoch implementiert werden. Zur Abrechnung greift „Apple Pay“ auf Kreditkarten, welche zuvor im Apple Wallet hinterlegt wurde, zurück. Die hinterlegten Kreditkarten werden bei dem entsprechenden Kreditinstitut verifiziert. Bei der Zahlungsabwicklung wird der Nutzer aufgefordert die Transaktion mithilfe von Touch ID zu verifizieren, sodass das Konto vor Missbrauch geschützt ist.

Paydirekt

Bei „Paydirket“ handelt es sich um ein Äquivalent zu „Paypal“, welches durch deutsche Banken und Sparkassen entwickelt wurde. Grundlage zur Nutzung ist ein Girokonto mit einem Onlinebanking-Zugang bei einer Bank, die den Service unterstützt. Geschützt wird das Nutzerkonto durch einen Benutzernamen und ein Passwort sowie einer gelegentlichen TAN-Abfrage. Im Gegensatz zu anderen Mobile-Payment-Diensten ist „Paydirekt“ jedoch kein Drittanbieter, sondern eine Erweiterung des Girokontos. Die Zahlungen werden direkt über das hinterlegte Girokonto abgewickelt und Konto-Informationen nicht an den Verkäufer weitergegeben. Allerdings werden Lieferadressen und Warenkorbpositionen übermittelt. Zusätzlich gelten für den Dienst der deutsche Datenschutz sowie das geltende Bankgeheimnis. Auch „Paydirket“ sorgt für eine umgehende Bereitstellung der Zahlung.

Google Wallet

Bei „Google Wallet“ handelt es sich um einen Online-Dienst von Google, bei dem Geld elektronisch gesendet und empfangen wird. Der Dienst ist seit 2015 auf dem Markt und dient zum Senden und Anfordern von Geld. Weiterhin überstützt „Google Wallet“ die Funktion Geld per Gmail-Konto zu versenden. Für den Service wird eine Kredit- oder Debitkarte benötigt. Möglich ist die Nutzung des Dienstes in diversen Online-Shops sowie bei Google Play.

Die Zukunft des Mobile Payment

Laut Visa wird bis 2020 mobiles Bezahlen an allen europäischen Kassenterminals möglich sein. Wichtig ist für diesen Dienst die Unterstützung des NFC-Standards, welcher bei fast jedem großen Mobile-Payment-Dienst angewandt wird. Bereits heute sind mobile Bezahlsysteme in Märkten wie China oder den USA etabliert. Auch auf dem europäischen Markt steigt der Anteil der Transaktionen, die per mobilen Endgerät getätigt wurden stetig. Insbesondere die erhöhte Geschwindigkeit der Transaktion fördert die Akzeptanz des Verfahrens. Zudem sorgt der technische Fortschritt und die steigende Sicherheit für eine breite Akzeptanz bei den Nutzern, sodass Mobile Payment neben dem klassischen Bargeld zukünftig eine entscheidende Rolle spielen wird.

Per Smartphone bezahlen

2018: Prepaid Karten – 5 Anbieter vorgestellt

Prepaid Kreditkarten – Lohnt sich eine Prepaid Karte?

Steht ihr gerade vor der Entscheidung, welche Kreditkarte zu euch passt? Die Wahl zwischen Visa oder Mastercard und den unterschiedlichen Anbietern, ist aufgrund der vielen Optionen nicht gerade leicht. Zudem gibt es Unterschiede bei den auszustellenden Banken. Wir haben in diesem Beitrag fünf solcher Anbieter aufgezählt.

Was ist eine Prepaid Karte?

Prepaid Karten unterscheiden sich von herkömmlichen Kreditkarten darin, dass sie vor der Verwendung aufgeladen werden müssen. Sie können nur verwendet werden, wenn noch Guthaben auf der Karte vorhanden ist. Aufgrund der Funktion auf Guthabenbasis, gibt es bei diesem Kartentyp für die Bank kein Ausfallrisiko. Sie werden deshalb, auch an Personen mit schwacher Bonität oder gar negativen Schufaeinträgen ausgegeben.

Hier erhaltet ihr ausführliche Informationen zu Prepaid Karten: Prepaid Kreditkarten

Vorgestellt: 5 Prepaid Kreditkarten Anbieter in Deutschland



Fidor Bank – Fidor Smartcard

Die Fidor Smartcard vereint EC Karte und MasterCard. Sie hat dauerhaft keine Grundgebühr. Kosten fallen lediglich an, wenn Ihr mehr als zweimal im Monat Bargeld mit der Karte abhebt.

Novum Bank – Money2Go Prepaid MasterCard

Die Money2Go Karte der Novum Bank kostet im ersten Jahr 9,95€ und ab dem zweiten Jahr 7,95€. Der Anbieter verlangt keine Schufa Auskunft und die MasterCard eignet sich deshalb für euch, wenn ihr einen negativen Schufaeintrag habt. Leider kostet es mindestens 4,95€ Bargeld abzuheben.

Wüstenrot Bank – Wüstenrot Visa Prepaid

Die Visa Karte ist für Personen bis 25 Jahre kostenlos, ältere Kunden zahlen pro Jahr 19€. Die Wüstenrot Bank verlangt von euch eine Schufaauskunft. Das Abheben von Bargeld ist mit dieser Kreditkarte pro Jahr 24 mal kostenfrei möglich.

BW-Bank – InsideCard

Die InsideCard der BW-Bank ist ebenfalls eine Visa Karte. Das besonders dieser Karte ist, dass du sie mit einem Wunschmotiv bestellen kannst. Die Gebühr pro Jahr beträgt 25€ und es erfolgt keine Schufaprüfung.

Viabuy – Prepaid MasterCard

Viabuy verlangt zur Beantragung keine Schufaauskunft. Die Jahresgebühr, die pauschal für drei Jahre bezahlt werden muss, beträgt 29,90€ Die Karte ist, im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzprodukten, hochgeprägt.

Die Vor- und Nachteile einer Prepaid Kreditkarte

  • Beantragung in den meisten Fällen ohne Einkommensnachweis und auch mit Schulden, negativer Schufa und als Student, Arbeitsloser oder Sozialhilfeempfänger
  • Weltweites Bezahlen möglich
  • Volle Kostenkontrolle
  • Neuverschuldung nicht möglich
  • Relativ hohe Grund- und Abhebegebühren
  • Lange Wartezeiten beim Geldaufladen

Fazit

Die oben gezeigten Karten lohnen sich für euch, wenn ihr immer die volle Kostenkontrolle über eure Ausgaben haben wollt. Außerdem ist eine Prepaidkarte für alle Personen gut geeignet, die eine normale Kreditkarte, aufgrund von Schulden, schlechter Bonität oder einem negativem Schufaeintrag nicht bekommen können. Sie bietet dieselben Vorteile einer normalen Kreditkarte, wie Bezahlung im Ausland oder im Internet, ohne die Risiken wie zum Beispiel Verschuldung und hohe Zinsen mit sich zu bringen. Leider gibt es auch geringe Einschränkungen, wie zum Beispiel einige Autovermieter, die die Zahlungslösung nicht zur Kautionshinterlegung akzeptieren.

VISA oder MASTERCARD

Netto App – Per Lastschrift an der Kasse zahlen

Die Netto App: Per Smartphone bezahlen und dabei Punkte sammeln

Mal eben das Handy zücken. Schon 15:33 Uhr, Annika hat geschrieben, eine neue Freundschaftsanfrage auf Facebook, in Instergram zwei neue Likes, Akku bei 90 Prozent. Fast Alles in einem kleinem Mobiltelefon. Die Netto App, mobiles bezahlen ganz einfach, um dem Alles noch ein Stückchen näher zu kommen.

Bezahlung bei Netto per Lastschrift oder Kreditkarte

Die Netto App zeigt automatisch die nächste Filiale an

Warum eine Netto App? Ihr habt mit dieser Applikation, in jeglichen Netto Filialen, die Möglichkeit über das Mobiltelefon zu bezahlen. In erster Linie dient die App dazu den Einkauf bequem und schnell abzuwickeln. Durch die Regestrierung wird euch an der jeweiligen Kasse ein Code generiert, mit dem Ihr die Bezahlung abschließen könnt. Dieser Code verfällt aber nach 5 Minuten, also besser nicht trödeln. Als Zahlungsarten stehen euch dabei zur Verfügung:

Lastschrift

Kreditkarten

Die Abwicklung übernimmt die Deutsche Post per POS.

Die Angebote werden ständig erneuert

Rabatte werden oberhalb der App angezeigt

 

Gutscheine und Coupons

Mithilfe eines Codes wird an der Kasse bezahlt

Des Weiteren kann die Bezahlung in mehreren Varianten erfolgen, beispielsweise über eine Kreditkarte oder Bankkonto. Zudem könnt Ihr euch mit einer DeutschlandCard in der Netto App registrieren und könnt somit mit jedem Einkauf automatisch Punkte sammeln. Diese Punkte können anschließend zum einen in Prämiengeschenke umgewandelt werden, als auch ganz einfach als Gutschein beim nächsten Bezahlvoqrgang genutzt werden. Die App enthält zudem eine gesamte Übersicht über die gesammelten Gutscheinen und Coupons, wobei Gutscheine Automatisch bei der mobilen Bezahlung muteinbezogen werden.

Zusätzliche Funktionen laden zum Sparen ein

Für Menschen die gerne einen Einkaufszettel schreiben, diesen aber immer wieder zuhause vergessen, hat die Applikation ebenfalls eine Lösung parat. Eine integrierte Einkaufsliste bietet genug Möglichkeiten die Einkaufswünsche zu dokumentierten, ob mit dem tippen der Tasten, oder per Sprachaufnahme.

Nach der jeweiligen Bezahlung, wird euch eine Bestätigung zugesendet und der entsprechende Kassenbon wird gespeichert. Die Kassenbons können auch zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder abgerufen werden.

Ein weiteres Gadget bildet der Filialfinder, mit dem selbst Orientierungsmuffel die richtige Richtung einschlagen.

Die Nachteile der Netto App

Grundsätzlich ist die Netto App ein super Start zum Mobile Payment. Netto schafft zwar keine wirkliche Innovation, vermag aber die E-Commerce Evolution stark voranzutreiben. Leider ziehen noch zu wenige Supermärkte nach, sodass Netto hier fast schon einen Alleinstellungswert besitzt. Die Netto App eignet sich ohne Frage für jeden, der häufig bei Netto einkaufen geht. Was jedoch erwähnt werden muss, ist die Tatsache, dass in den Netto Filialen (ja, wir haben es getestet 😉 ) kaum Netz vorhanden ist. Befindet ihr euch bei den Kühlprodukten, wundert euch nicht, wenn die App gerade mal nicht funktioniert. Fairerweise muss man erwähnen, dass die schlechte Erreichbarkeit nicht auf die Kappe von Netto allein geht. Hier sind vielmehr die Netzanbieter gefragt. Peinlich jedoch, wenn ihr an der Kasse steht und euch blind auf die App verlässt – und dann kein Netz habt, um die Zahlung vorzunehmen.

 

Fazit

Das Bezahlen über die Netto App ist sehr unkompliziert und verändert den normalen Einkaufsablauf keineswegs. Auch weitere Funktionen der App wie die Coupons, die automatisch abgerechnet werden, oder die digitale Einkaufsliste sind beim alltäglichen Einkauf hilfreich. Für Kunden die gerne auf Bargeld verzichten und oder ganz einfach die digitale Bezahlung bevorzugen, stellt diese App eine sehr schöne Lösung dar.

Bei eBay per Lastschrift zahlen – So geht’s

eBay und der Wunsch nach Lastschrift

Auch wenn eBay viel von seinem Hype verloren hat: Es ist nach wie vor der beliebteste Marktplatz der Deutschen, wenn es um den einfachen und schnellen Verkauf gebrauchter Ware geht. Aber nicht nur Gebrauchtwaren findet ihr bei eBay oder stark vergünstigte Restposten, sondern insbesondere Marken und Waren aus dem Ausland. Hierfür eignet sich eBay wunderbar, um an exotische Dinge heranzukommen, die es in Deutschland kaum gibt – sei es das neueste Trendspielzeug aus Japan oder coole Produkte aus den USA. Ebay gehört noch immer zu den größten Online Bazaars der Welt, die man keineswegs missen möchte. Viele eBay Käufer fragen sich jedoch, wie man bei eBay per Lastschrift bezahlen kann. Der Wunsch nach einer Zahlung mittels dem Lastschriftverfahren ist den vielen Vorteilen dieser Zahlart geschuldet. Wir werden euch in diesem Beitrag erklären, wie ihr bei eBay per Lastschrift / Bankeinzug bestellen könnt ohne euren Einkauf zu unterbrechen.

ebay

eBay: Lastschrift nur durch Paypal

eBay bietet kein eigenes Zahlungsmodul an, wo ihr direkt per Lastschrift bestellen könnt, sondern greift auf die Funktionen von Paypal zurück. In der Kürze liegt die Würze: Ihr braucht einen Paypal Account, um per Lastschrift zu bestellen. Als Zahlart wählt ihr dann Paypal aus. Seid ihr bei Paypal eingeloggt, müsst ihr Lastschrift / Bankeinzug auswählen. Im Klartext: Kein Paypal = keine Lastschriftzahlung bei eBay. Leider wird sich das in naher Zukunft wohl auch nicht ändern.Das liegt in der starken Verknüpfung von Paypal mit eBay. Ebay hat seit Jahren auf den Ausbau und den Vertrieb von Paypal gesetzt und vermarktet Paypal sehr stark auf der eBay Plattform. Ihr kommt also nicht um Paypal herum, wenn ihr die Lastschriftzahlung nutzen wollt. Leider it das oft nix für Neukunden, weil ein Bankkonto erst bei Paypal freigeschaltet und aktiviert sein muss, um Lastschrift als Zahlart nutzen zu können.

Paypal

Ohne Paypal geht leider nix

 

PAYMILL Shops – SEPA Lastschrift und Rechnungskauf in einem

PAYMILL Shops – Alles auf einen Blick

Ihr sucht nach PAYMILL Onlineshops, in denen ihr schnell und bequem PAYMILL nutzen könnt ? In diesem Beitrag zeigen wir euch, wo ihr per PAYMILL Shops einkaufen könnt und welche Vorteile und Nachteile PAYMILL für Käufer und Händler hat.

Über PAYMILL und die Bezahlung im Internet

Bei PAYMILL handelt es sich um einen modernen E-Commerce-Anbieter, der viele Vorteile für Anbieter und Kunden birgt. Das Online-Commerce-Unternehmen bietet nicht nur eine Alternative zu PayPal, sondern ermöglicht sogar eine Integration des Service. Denn die praktische Komplettlösung für den Online-Einkauf ermöglicht dem Anbieter die Einbindung eines vollständigen Bezahlsystems, das dem Kunden, nebst PayPal, eine Großzahl von Bezahlmethoden zur Verfügung stellt.

Zahlungsarten bei PAYMILL

Durch PAYMILL habt Ihr es einfach, alle wichtigen Bezahlmethoden zu akzeptieren und für den Kunden in Eurem Onlineshop anzubieten. Dazu gehören folgende Zahlungsweisen:

Vorteile und Nachteile für Käufer und Händler

PAYMILL bietet Euch folgende Vorteile als Online-Anbieter:

  • Integration einer Komplettlösung für den Bereich des Mobile-Payment
  • Zentrale Übersicht aller Zahlungen und Transaktionen
  • Ermöglicht mobile und Online-Zahlungen
  • Eignet sich für wiederkehrende Abonnement-Zahlungen
  • Vier Optionen für die Integration stehen zur Verfügung: 1. REST-API-Einbindung, 2. Nutzung des Mobile SDK, Verwendung der API über ein Plug-in, 4. Verwendung der API über ein Shopsystem
  • Schutz vor Betrug durch Monitoring und entsprechende Tools für jede Transaktion
  • Hoher Sicherheitsstandard in der Branche
  • Es können internationale Zahlungen akzeptiert werden
  • Automatische Zahlungsanalyse
  • Rückzahlungen per One-Click
  • Überwachung des Umsatzwachstums
  • Integriertes Merchant Center-Analyse-Tool
  • Keine Set-up-Gebühren und Monatsbeiträge
  • Kosten fallen nur für erfolgreiche Transaktionen an
  • Einfaches Setup

Die Nachteile im Überblick:

  • Kostenpflichtig für Anbieter (pro Transaktion)

Doch auch dem Onlinekäufer bietet der PAYMILL-Service wichtige Vorteile:

  • Schnelle und sichere Online-Zahlung
  • Große Auswahl zwischen verschiedenen Zahlungsweisen
  • Käuferschutz
  • Ermöglicht kontaktlose, mobile Zahlungen
  • Ermöglicht Zahlungen weltweit
  • Persönlicher Telefon- und E-Mail-Support
  • One-Click Check-out
  • Rückzahlungssupport
  • Kostenlose Nutzung
  • Datensichere Server

Nachteile für Käufer:

Per PAYMILL bezahlen: So geht‘s

Um via Bankeinzug zu zahlen, muss der Käufer lediglich seine Kontodaten (Kontoinhaber, IBAN, BIC) angeben. Der Zahlungsbetrag wird dann vom angegebenen Konto abgebucht.

Um per Kreditkarte zu zahlen, ist eine Angabe der Kreditkarteninformationen (Karteninhaber, Kreditkartennummer, Ablaufdatum) notwendig. Die Kreditkarte wird dann anschließend mit dem Zahlungsbetrag belastet.

Um per Mobile-Payment zu zahlen, kann der Kunde ganz einfach per Tap & Pay zahlen. Die Kunden- und Zahlkartendaten müssen lediglich einmal in der App eingegeben werden. Anschließend steht dem Käufer durch die Nutzung der PAYMILL-App jederzeit – schnell und sicher – der 1-Tap-Checkout zur Verfügung.

PAYMILL eignet sich auch für das Bezahlen per Smartphone und Tablet

Fazit: Für wen lohnt sich PAYMILL?

PAYMILL bietet dem Anbieter und Käufer sehr hohe Sicherheitsstandards. Die Mobile-Payment-Komplettlösung sichert sowohl den Online-Verkauf als auch den Online-Einkauf ab. Der E-Commerce-Anbieter verknüpft Sicherheit mit Cleverness. Für den Online-Händler stellt der Service eine willkommene Komplettlösung dar, mit der sich alle Zahlungen auf einen Blick verwalten und überwachen lassen. Der Anbieter zahlt hier lediglich eine Gebühr pro Transaktion.

Dafür erhält er einen umfangreichen Service, der es ihm nicht nur ermöglicht, weltweit zahlreiche Zahlungsarten anzubieten und dem Kunden somit ein einfaches und benutzerfreundliches Online-Shoppingerlebnis zu präsentieren: Der Service schützt den Anbieter vor Betrugsfällen und ermöglicht ihm eine Analyse seines Umsatzes. Das integrierte Merchant Center-Analyse-Tool eröffnet Euch als Online-Händler zahlreiche Möglichkeiten, Euren Verkauf effizienter zu gestalten.

Doch auch für den Kunden stellt PAYMILL eine sichere und smarte Lösung für den modernen Alltag dar. In Verbindung mit der App sind auch mobile Zahlungen problemlos möglich. Die Kundendaten werden dabei auf den datensicheren Servern des Unternehmens gespeichert. Dies erlaubt dem Anbieter eine einfachere Übersicht und garantiert dem Käufer, eine sichere Handhabung seiner Käuferdaten, die lediglich für die Durchführung der Zahlungen über den Service genutzt werden.

PAYMILL bietet sowohl Käufern als auch Anbietern darüber hinaus eine persönliche Beratung, die gerne auch in Anspruch genommen werden kann, wenn noch weitere Fragen zum Service bestehen. PayPal und Shopify stellen die beliebtesten Alternativen zum PAYMILL-Service dar.

Lastschrift vs Rechnungskauf – Die Vor- und Nachteile

Lastschrift vs Rechnungskauf – Die Vor- und Nachteile

In den meisten Online-Shops stehen euch verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung. Der Rechnungskauf ist die mit Abstand beliebteste Zahlungsart, sie wird von rund 40 Prozent der Käufer bevorzugt. Per Lastschrift zahlen hingegen lediglich etwa zehn Prozent der Käufer am Liebsten.

Der Kauf auf Rechnung bietet euch viele Vorteile

Die Beliebtheit des Rechnungskaufs liegt vor allem an der Sicherheit. Ihr könnt die Ware dabei erst zu Hause prüfen und später bezahlen. Wenn euch die Ware nicht gefällt, könnt ihr sie innerhalb von 14 Tagen zurücksenden. Außerdem müsst, beim Kauf auf Rechnung, nicht eure Bankverbindung preisgeben, was den Rechnungskauf sehr sicher macht.

Die Nachteile liegen beim Verkäufer

Wenn mehr als ein Drittel von euch den Kauf auf Rechnung wählt, birgt das Nachteile für den Verkäufer. Sie müssen ihre Ware versenden und ärgern sich im Anschluss über unzuverlässige Käufer, die ihre Rechnung nicht rechtzeitig zahlen. Das Geld kann zwar eingeklagt werden, aber das ist eine große finanzielle und zeitliche Belastung für den Verkäufer. Viele Online-Händler bieten den Kauf auf Rechnung deshalb nicht, obwohl ihnen dadurch ein paar Umsätze entgehen.

Eine Lastschrift bringt Vorteile für beide Seiten

Bei einer Zahlung per Lastschrift, müsst ihr beim Bestellvorgang eure Bankdaten angeben, weshalb das Verfahren nicht zu den beliebtesten zählt. Es bietet allerdings den Vorteil, dass es sehr bequem für euch ist. Ihr müsst nach dem Kauf keine Überweisung vornehmen, weil der Betragt direkt vom Konto eingezogen wird. Für den Verkäufer ist das Verfahren ebenfalls sehr sicher, außer im Falle einer Rücklastschrift. Hier fallen Gebühren für den Händler an. Mögliche Gründe für eine Rücklastschrift sind eine nicht ausreichende Kontodeckung, falsche Kontodaten oder eine zwischenzeitliche Auflösung des Kontos. Viele Online-Shops bieten euch dieses Verfahren deshalb nicht an. Für euch sollte vor allem die Sicherheit der Zahlungsmethode im Vordergrund stehen. In den Medien hört man immer wieder, dass viele Daten an Kriminelle Leute gelangt sind, deshalb ist der Kauf auf Rechnung so beliebt.

Per SEQR bezahlen: Mobil zahlen – so geht’s

SEQR App: So einfach ist Mobile-Payment

Bei SEQR handelt es sich um eine clevere App für die mobile Zahlung, die es dem Anwender ermöglicht, bargeldlos und kontaktlos zu zahlen. Hinter dem Unternehmen steht ein registriertes, schwedisches und europäisches E-Geldinstitut. Wir verraten Euch alles Wichtige zum Thema.

Mit ihrem Angebot stellt die SEQR App eine bequeme, sorgenfreie Alternative zu Bargeld, Bank- und Kreditkarten dar. Die App kann für die täglichen Zahlungen mit dem Smartphone genutzt werden. Die mobile Zahlung per SEQR gestaltet sich benutzerfreundlich und einfach zugänglich. Dabei kann der SEQR-User seine Bankverbindung mit dem Direct-Debit-Konto verknüpfen.

Vorteile von SEQR: Benutzerfreundlich & smart

Der Anwender sagt auf diese Weise lästigem Kleingeld, unübersichtlichem Hantieren mit Geldscheinen und Zahlendrehern bei der Verwendung von Bankkarten ade. Die mobile Zahlungsanwendung ermöglicht es dem Benutzer, smart alle Zahlungen im Überblick zu behalten und spart ihm durch die kontaktlose Zahlungsmöglichkeit Arbeit, Zeit und Ressourcen. Die SEQR App stellt dem Nutzer digitale Zahlungsbestätigungen und Kontoauszüge zur Verfügung.
Dabei kann die App weltweit überall dort verwendet werden, wo kontaktlose Zahlungen akzeptiert werden. Als wäre dies nicht schon genug: Wer die SEQR App nutzt, wird mit Cashback belohnt. Dies gilt für jeden Einkauf und jede Zahlung, die Ihr mit der Mobile-Payment-Anwendung durchführt.

Wie funktioniert SEQR?

Die SEQR App stellt dem Nutzer grundsätzlich zwei Zahlungsoptionen zur Verfügung: Zum einen ermöglicht die App kontaktlose Zahlungen, die auch unter dem Namen Tag & Pay bekannt sind. Eine Alternative dazu stellen Zahlungen mit einem QR-Code dar. Diese mobile Zahlungsweise bezeichnet man gemeinhin als Scan & Pay. Beide Zahlungsoptionen erweisen sich als unkomplizierte und schnelle Alternative zu Bargeld- und Kartenzahlungen.

Ein weiterer Dienst, den die SEQR App anbietet: Ähnlich wie durch PayPal, kann der User durch die App bargeldlos Geld senden und empfangen. Für die Nutzung dieses Dienstes gilt lediglich die Voraussetzung, dass beide Parteien (Sender und Empfänger) über ein SEQR-Konto verfügen müssen.

Fazit: Clevere App für das moderne Shoppingerlebnis

Bei der SEQR App handelt es sich um eine sichere und smarte Anwendung, die eine bequeme, kontaktlose Zählung ermöglicht. Die App erweist sich als perfekt für moderne Einkaufsansprüche. Die Zahlungsweise eignet sich für all jene, die gerne den einfachen Überblick haben und niemals auf ihr Smartphone verzichten möchten.

Essen Lieferdienste: Pizza per Lastschrift bestellen

Lieferdienste & Lastschrift: Online Essen liefern lassen

Jeder kennt es: Egal ob bei einem gemütlichem Abend mit Freunden Zuhause oder einem Filmeabend alleine. Irgendwann beginnt der Bauch zu knurren und möchte mit Pizza, Sushi, Döner und Co. versorgt werden. Nicht immer hat man die Motivation sich aufzuraffen und das Kochen anzufangen oder es befindet sich tatsächlich auch gar nichts im Kühlschrank, da man den Feiertag nicht einkalkuliert hatte, Überstunden schob oder schlichtweg keine Lust hatte einzukaufen. Was dann? Es bleiben drei Varianten: Hungern, ein Restaurant aufsuchen oder sein Essen bequem online per Lastschrifteinzug zu bestellen. Ersteres würde wohl die Stimmung in jeder Situation vermiesen und Zweiteres ist oftmals teuer und man ist gezwungen sich aufzuraffen und sich leger für die Öffentlichkeit zu kleiden. Wenn man aber in seiner Jogginghose bleiben will oder das Haus einfach mal nicht verlassen möchte ist wohl die dritte Alternative am Besten!

Warum Pizza und Co per Lastschrift zu bestellen seine Vorteile hat?

Kein Bargeld Zuhause? Es regnet wie aus Eimern und du möchtest nicht die nächste Bank aufsuchen. Kein Problem! Einfach und bequem deine EC-Karte zücken, die beliebigen Daten eingeben und abwarten. Bei sicheren Diensten wie z. B. Paypal genügt nach Registrierung nur ein Passwort und ein paar Klicks und schon ist die Lieferung per Bankeinzug auf dem Weg zu Dir. Es gibt keine nervigen Diskussionen wer anruft und das Essen wird schnell, einfach und bequem nach Hause geliefert. Auch bei einem kleinen Schufaeintrag ist keine Barzahlung an der Haustüre so wie früher notwendig. Du musst an keine Überweisung denken, denn dein auserwählter Gaumenschmauß wird per Bankeinzug vom Konto abgebucht.

Welche Lieferdienste bieten eine Lastschriftzahlung an?

Lieferando.de

Lieferando Logo

Bei Lieferando könnt ihr eure Essenslieferung per Lastschrift bestellen. Lieferando nutzt den Anbieter Billpay hierfür.

Lieferheld.de

Bei Lieferheld kommt es auf den Anbieter an, ob ihr eure Pizza per Lastschrift bestellen könnt.

Lieferno.de

Bei Lieferno könnt ihr per Paypal bestellen. Paypal bietet Lastschrift an.

Marleyspoon.de

Bei marley spoon per Lastschrift bezahlen

Auch Marleyspoon nutzt BillPay, um euch das Essen per Lastschrift bezahlen zu ermöglichen.

foodora.de

Bei foodora.de müsst ihr ebenfalls Paypal als Zahlungsmittel verwenden. Paypal bietet euch grundsätzlich Lastschrift an.

Pizza.de

Pizza.de nutzt ebenfalls Paypal, um Zahlungen mittels Lastschrift zu ermöglichen.

Online Supermärkte und weitere Lebensmittel

Falls ihr online nicht nur Pizza, Sushi oder Lasagne bestellen wollt, sondern so richtig Lebensmittel online bestellen wollt, könnt ihr unsere Supermärkte durchstöbern.

Anhand der vielen positiven Aspekte, ist es nicht verwunderlich, dass es immer mehr Menschen werden, die ihr Essen online per Lastschrift bestellen. Denn neben all den positiven Ressonanzen hat man eine große Auswahl an Pizza, Sushi, Döner und Co. und es steht einem genussvollem Essen nichts mehr im Wege.

Essen Per Lastschrift liefern lassen

NFC – So bezahlt ihr per Handy

Bargeldlos per Smartphone bezahlen dank NFC

Bargeldlos bezahlen liegt nicht nur seit der Kreditkarte hoch im Trend. Schließlich ist das Verfahren einfach und unkompliziert. Heutzutage könnt ihr eure Rechnungen sogar bequem mit dem Smartphone bezahlen. Das Ganze funktioniert mittels NFC. Somit ist es möglich, das man nicht mehr verschiedene Karten mit sich herumtragen muss, sondern einfach bequem über das iPhone oder das Handy bezahlen kann. Durch dieses Verfahren wird das mobile Bezahlen auf ein neues Level gehoben.

Wie funktioniert NFC?

Bei der sogenannten Near Field Communication kann man mit dem Smartphone bezahlen, ohne das ein Kontakt erforderlich ist. Man hält einfach am Bezahlterminal Ausschau nach dem entsprechenden Logo. Die Produkte werden eingescannt und der Preis erscheint. Nun kann man einfach das Smartphone vor das Terminal halten. Mittels des NFC wird nun direkt der Betrag von den Wallet Apps abgebucht. Dabei handelt es sich um eine spezielle virtuelle Geldbörse, welche man sich auf dem Handy eingerichtet hat. Die erfolgreiche Zahlung wird meist über ein akustisches Signal bestätigt. Somit geht ihr sicher, das die Buchung erfolgreich durchgeführt wurde.

NFC als Zahlungsart

NFC als Zahlungsart

Welche Voraussetzungen sind nötig, um NFC zu nutzen?

Damit ihr mittels NFC zahlen könnt, benötigt ihr in der Regel ein sogenanntes Wallet. Dies ist eine virtuelle Geldbörse. Die meisten Anbieter, wie beispielsweise die Telekom, Telfonica oder auch Vodafone, bieten diese entsprechenden Apps an. Diese lädt man einfach auf das iPhone oder auf das Androidgerät herunter und installiert diese. Als Nächstes muss man das Wallet richtig einrichten. Oftmals benötigt ihr in Verbindung mit der App eine Kreditkarte. Dies liegt daran, das das Wallet bei einer Zahlung die Kreditkarte belastet. Somit könnt ihr quasi per Kreditkarte zahlen, ohne das ihr diese tatsächlich mitführen müsst. Des Weiteren wird selbstverständlich ein entsprechendes Smartphone benötigt. Damit die Transaktion erfolgen kann, muss ebenfalls ein entsprechendes Terminal zur Verfügung stehen, welches eine Near Field Communication ermöglicht. Diese kann man mittlerweile schon bei vielen Discountern, wie beispielsweise Lidl oder Aldi, wiederfinden. Des Weiteren ist eine Grundvoraussetzung, dass das Konto gedeckt ist und man die Zahlung begleichen kann. Eine stabile Internetverbindung ist ebenfalls wichtig, wenn ihr in diesem Verfahren bezahlen möchtet.

NFC: Vorteile und Nachteile der Near Field Communication

Der größte Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, das man nicht mehr viele verschiedene Karten oder Bargeld mit sich herumtragen muss. Man kann alle Zahlungen bequem über das Mobiltelefon abwickeln. Somit spart man sich den Gang zur Bank und auch das Portemonnaie. Ebenfalls ein großer Vorteil ist die Schnelligkeit dieses Zahlverfahrens. Die Zahlung ist innerhalb von Sekunden abgeschlossen, sodass ihr an der Kasse keine Zeit verliert. Ebenfalls ist es nicht mehr nötig, das ihr euch verschiedene PINs merken müsst. Alle Karten können im Wallet gespeichert werden, sodass ihr auf diese jederzeit zugreifen können.
Nachteilig ist jedoch, dass dieses Verfahren nicht überall akzeptiert wird. Zwar gibt es mittlerweile schon viele Läden und Geschäfte, welche diese Form der mobilen Zahlung akzeptieren, dennoch kommt man nicht vollkommen um die Verwendung von Bargeld herum. Des Weiteren funktioniert das NFC-Verfahren nur auf einer sehr geringen Entfernung. Aus diesem Grund muss man mit dem Handy wirklich sehr nah an den entsprechenden Sensor heran, damit die Zahlung abgewickelt werden kann. Eine stabile Internetverbindung muss ebenfalls gegeben sein. In Ortschaften, in denen man keinen Empfang hat, wird dieses Verfahren nicht funktionieren. Beunruhigend ist zudem die Meldung, dass Betrüger schon beim Vorbeigehen eure Daten scannen könnten, mehr dazu hier.

Alternativen zu NFC: Die Apps

Viele Mobilfunkanbieter bieten entsprechende Applikationen an, mit welche man die Zahlung abwickeln kann. So gibt es beispielsweise von der Telekom die MyWallet-App oder auch die Netto-App. Des Weiteren gibt es als Alternative bereits SIM-basierte Lösungen der einzelnen Anbieter, sodass ihr vollkommen auf eine externe App verzichten könnt.
Es gibt jedoch für euch auch die Möglichkeit, dass ihr auf eine App zurückgreift, welche an keinen Anbieter gebunden ist. Dies ist beispielsweise bei Boon der Fall. Dies ist eine unabhängige App, für welche ihr jedoch eine Mastercard benötigt. Die Sicherheit bei dieser App steht um Vordergrund, wodurch sich die Zahlung deutlich sicherer gestaltet. Allerdings ist diese Applikation lediglich für das Betriebssystem Android ausgelegt. Eine weitere Möglichkeit bietet die App namens SEQR. Diese ist vollkommen kostenlos und kann auch auf einem iPhone installiert werden. Diese App ist ebenfalls unabhängig vom Netzbetreiber und auch im Ausland fallen keine Kosten an.

Was ist NFC?

Per NFC ist sogar an Kassen das Bezahlen per Smartphone möglich

Anleitung: SEPA Lastschrift bei Sparkasse widerrufen

SEPA Lastschrift bei Sparkassenkonto zurückgeben

Die SEPA Lastschrift ist eine sehr bequeme und beliebte Zahlungsart: Gerade bei immer wiederkehrenden Zahlungen (zB. Monatsraten, Handyverträge, Mieten, etc.) ist die Lastschrift eine häufige anzutreffende Zahlungsweise. Auch bei den Sparkassen gehört die Lastschrift zu den grundlegenden Zahlungsarten. Leider passiert es schnell, dass ein Betrag falsch abgebucht wird – sei es, weil der Lastschriftbetrag selbst nicht stimmt oder sogar gar kein Lastschriftmandat vorliegt. Leider passiert es immer wieder, dass falsche Beträge vom Sparkassenkonto abgebucht werden. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie ihr diese Beträge wiederzurückbuchen lassen (man sagt auch: Lastschrift zurückgeben) könnt oder ein Lastschriftmandat kündigt.

Lastschrift Abbuchung widerrufen im Sparkassen Konto – So geht's:

Voraussetzung: Onlinebanking für euer Sparkassenkonto vorhanden

  1. Anmeldung Onlinebanking
    Meldet euch zunächst online in das Onlinebanking an. Geht hierzu einfach auf sparkasse.de und klickt oben rechts auf Onlinebanking:
    Sparkasse Lastschrift widerrufenMeldet euch auf der nächsten Seite mit den Onlinebanking Kontodetails (Anmeldename und PIN) an.
  2. Umsatzanzeige nach Lastschrift absuchen
    Klickt im Menü auf Onlinebanking -> Umsatzanzeige
    Scrollt nun solange runter, bis ihr den Betrag wiederfindet. Unter Umständen müsst ihr das Datum anpassen. Ihr habt bis zu acht Wochen Zeit, um die Lastschrift zurückzugeben. Bei unberechtigter Lastschrift unter Umständen sogar länger.
  3. Lastschrift zurückgeben und mittels TAN bestätigen
    Habt ihr den richtigen Posten gefunden, so werdet ihr rechts in der betreffenden Zeile einen Button finden:
    Lastschrift zurückgeben SparkassenkontoKlickt auf den Button „Lastschrift zurückgeben“ und betätigt den Vorgang mittels Eingabe eines TANs.

SEPA Lastschriftmandat widerrufen Sparkasse

Wenn ihr ein SEPA Lastschriftmandat kündigen wollt und dem Begünstigten damit die Erlaubnis entziehen wollt Beträge von eurem Konto abzubuchen, so schreibt am einfachsten eure Sparkasse per Einschreiben an. Ihr könnt hierzu die folgende Formulierung nutzen:

„Hiermit, widerrufe ich mit sofortiger Wirkung die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung mit der IBAN (IBAN-Nummer und BIC).

Bitte bestätigen Sie mir diesen Widerruf umgehend schriftlich.“

Vergesst auf keinen Fall eure handschriftliche Unterschrift darunter zu setzen.

 

Sparkasse Lastschrift widerrufen

WordPress als sicheres CMS ?

Ein normales WordPress-Theme besteht aus einer Reihe von Bausteinen (PHP-Funktionen) und HTML-Code. Jedes „Theme“ folgt dabei einem grundlegend gleichen Aufbau. Daher gibt es von einigen Entwicklern spezielle Themes, die bereits alle grundlegenden Bausteine beinhalten und somit die Entwicklung eines eigenen „Theme“ vereinfachen.

Von Version 1.5 bis 3.0 war das voreingestellte Theme Kubrick (benannt nach Regisseur Stanley Kubrick). Auf der Seite der Entwickler und über den eingebauten „Theme-Browser“ sind zudem viele weitere freie Themes für WordPress verfügbar. WordPress-Themes fallen genauso wie WordPress selbst unter die GPL.

Ab Version 3.0 verwendet WordPress standardmäßig das neue Theme „Twenty Ten“ (dt. 2010); die bisher enthaltenen Themes „Classic“ und „Default“ („Kubrick“) sind nur noch separat erhältlich. Mit Version 3.2 wurde zu dem Theme „Twenty Ten“ auch das neue „Twenty Eleven“ (dt. 2011) hinzugefügt.

WordPress-Themes können ebenso wie Plug-ins im Editor des Grundsystems bearbeitet werden, jedoch ist keine Syntaxhervorhebung vorhanden. Sowohl bei den Themes als auch bei den Plugins gibt es kostenlose und kostenpflichtige Angebote. Kostenlose Themes durchlaufen stets einen Freigabe-Prozess durch verifizierte WordPress-Entwickler, bieten jedoch keinen individuellen Support für den Nutzer an. Kostenpflichtige Templates sind hingegen nur bei Drittanbietern erhältlich, werden dafür aber regelmäßig durch die Entwickler zum Schutz vor Sicherheitslücken aktualisiert und bieten häufig Zusatzfunktionen. Sowohl die Verwendung von kostenlosen Themes als auch die Nutzung von Premium Templates ist weit verbreitet.

Im Mai 2012 wurde von dem WordPress-Entwickler Brad Touesnard ein inoffizieller App Store eingerichtet. Dies ermöglicht es Nutzern, über eine zentrale Anlaufstelle Zugriff auch auf nicht frei verfügbare Plug-ins beziehungsweise sogenannte „Premium Themes“ für WordPress zu erhalten.

Anfang Dezember 2012 wurde die Version WordPress 3.5 veröffentlicht, unter anderem mit dem neuen Standard Theme „Twenty Twelve“ (dt. 2012). Die Version ist dem Jazz-Musiker Elvin Jones gewidmet.

Tierfutter per Lastschrift bestellen

Tierfutter per Lastschrift: Hundefutter und Katzenfutter kaufen

Tierfutter per Lastschrift: Keine Kennzeichnungspflicht bei Tiernahrung

Der Tiernahrungsmarkt ist Millionenschwer und hart umkämpft. Die Hersteller versuchen mit immer neuen Rezepturen nicht nur die Vierbeiner sondern auch die Tierhalter von ihren Produkten zu überzeugen. Doch worauf kommt es an und was ist drin in dem meist stark umworbenen Dosenfutter. Über 2,5 Millionen Euro geben die Deutschen im Jahr für Tierfutter aus. Das Problem,es gibt keine Kennzeichnungspflicht bei Tiernahrung. Doch schon angegebene Inhaltsstoffe wie pflanzliche Nebenerzeugnisse sollten euch ein Dorn im Auge sein. Oftmals wird hier vorallem billiges Soja verwendet aber auch gemahlene Fischkräten werden oft unter dem Begriff Nebenerzeugnisse unter das Futter gemischt. Hier solltet Ihr vorsichtig sein, denn billiges Katzenfutter oder Hundefutter kann gesundheitsschädlich sein.

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Hundefutter

Besonders in der Entwicklungsphase ist es für Hunde wichtig Bedarfsgerecht für ihre Entwicklung gefüttert zu werden. Unabhängig von der Rasse sollte euer Tier sowohl Trockenfutter als auch Nassfutter von euch zur Verfügung gestellt bekommen. Trockenfutter ist besonders gut für die Zähne wohin gegen Nassfutter eine wichtige Flüssigkeitsquelle darstellt.

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Qualitätsvolles Hundefutter ist wichtig für die Gesundheit von Hunden

Katzenfutter

Bei der Auswahl des Katzefutter solltet ihr ebenfalls das Augenmerk auf eine bedarfsgerechte Ernährung legen. Abhängig ist dies von der Bewegung des Tieres sowie dessen körperliche Beschaffenheit. So hat ein kastrierter Kater einen viel höheren Fettstoffwechsel als beispielsweise ein nicht kastrierter Kater und liegt euer Hund den ganzen Tag nur im Hundebett ist sein Energieverbrauch deutlich geringer als die eines Hundes der am Tag ordentlich draußen getobt hat oder einer Katze die den halben Tag stürmisch den Kratzbaum auf und ab sprintet. Im Vergleich zum Hund müsst ihr jedoch insbesondere beim Trockenfutter sehr vorsichtig sein, da eine zu hohe Trockenfutter Zufuhr zu Harnkrankheiten wie Harnröhrenverschluss oder Harnblasenstein führen kann, welche im schlimmsten Fall tödlich enden können.

Tierfutter per Lastschrift: Qualitativ hochwertiges Tierfutter

Hunde Trockenfutter

WOLFSBLUT Trockenfutter WILD DUCK Ente + Kartoffel (reich an wertvollen Vitaminen und hoher Fleischanteil)

Hunde Nassfutter

Rinti(besonders ergiebig)

Für Katzen

Macs Futter (wenig bis kein Getreide enthalten und Fleischanteil besonders hoch)

Tierfutter per Lastschrift kaufen

Wer's unkompliziert, schnell und modern mag, der kauft sein Tierfutter online. Hier könnt ihr ganz bequem von zuhause aus per Lastschrift kaufen und erhaltet eure Ware schon 2-3 Tage später. Per Lastschrift kaufen erspart Bank und Supermarktwege.

PSN-Code: Playstation Guthaben per Lastschrift

Was ist das Playstation Network und wozu dienen PSN Cards?

Playstation Network ist ein riesiges, digitales Netzwerk. Auf der Plattform Playstation Store könnt Ihr nicht nur auf Spiele, sondern auch auf Musik, Filme und Serien zugreifen. Ihr müsst ein Benutzerkonto auf Eurer Playstation (geht erst ab Playstation 4) einrichten, um auf die Inhalte des Netzwerkes zugreifen zu können. Die PSN Card ist eine Play Station Store Guthaben Karte, die es Euch erlaubt kostenpflichtige Inhalte, ohne Angabe von sensiblen Kreditinformationen, herunterzuladen. Dabei kann es sich um Spiele, Addons oder DLCs handeln. Die PSN Card muss dabei in der Regel vorher aufgeladen werden, damit sie als Zahlungsmittel genutzt werden kann. Hat man diese jedoch erst aufgeladen, vereinfacht sich der Zugang zu den medialen Inhalten im PlayStation Network enorm. Hierdurch verbessert ihr also eure Spielerfahrung, auch wenn ihr quasi in Vorkasse gehen müsst. Eine Möglichkeit, wie ihr euer Guthaben wieder aufladen könnt, ist Playstation Guthaben per Lastschrift zu bezahlen – damit wird eure PSN Card in der Regel sofort für die Nutzung im PlayStation Store aufgeladen, ohne erst auf Zahlungseingang warten zu müssen.

PSN-Code per Lastschrift bezahlen und direkt per Email erhalten – so geht's:

psncardguthaben

Playstation Guthaben könnt ihr von 5 bis 75 € kaufen

  1. Amazon bietet die Karten ebenfalls an. In verschiedenen Größen und auch per Lastschrift. Nach nur fünf Minuten steht dem Spielspass nichts mehr im Wege, immer vorausgesetzt, Du hast bereits ein Nutzerkonto im PSN angelegt.
  2. Gameliebe.com beispielsweise, schickt die PSN Card, beziehungsweise den Code, den Ihr direkt an Eurer Konsole einlösen müsst, bequem per E-Mail.
  3. Auch auf mmoga.net stehen Euch viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, auch das Lastschriftverfahren, zur Verfügung. Sie garantieren eine Lieferung des Key innerhalb von fünf Minuten, ebenfalls per E-Mail.

Um so ein Konto zu erstellen musst Du eine Anmelde-ID mit einer gültigen E-Mail Adresse erstellen. Erst dann kannst Du alle Möglichkeiten des Online Spielens nutzen.

PSN Guthaben

Welche Vorteile habe ich, wenn ich Playstation Guthaben bequem per Lastschrift kaufen?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Im besten Fall könnt Ihr innerhalb weniger Minuten über Euer virtuelles Geld verfügen und direkt die ganze Welt des Playstation Network, nach Euren Wünschen, nutzen. Die gesamte Abwicklung des Kaufes erfolgt in der Regel innerhalb von fünf Minuten. Kein langes Warten mehr. Es ist doch schließlich so: Möchtest Du Credits für Deine PS haben, dann doch immer sofort, weil es gerade akut ist, oder? Niemand möchte mehr tagelang warten, bis er sein bezahltes Guthaben endlich auch nutzen kann. Außerdem brauchst Du so keine sensiblen Kontodaten im Netz angeben. Alles ist völlig sicher. Bei den meisten Anbietern erhältst Du Deinen 8-stelligen Code innerhalb weniger Minuten via E-Mail.

Bequem per Lastschrift könnt ihr euer Playstation Guthaben bei Amazon aufstocken.

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Nintendo Classic Mini per Lastschrift bestellen

Nintendo NES: 80er Spielespaß

1986 erschien das Nintendo Entertainment System (abgekürzt: NES) in Deutschland und schlug die Menschen in den Bann. Es war eine Revolution des Videospielmarktes. Es ist kein Wunder, dass man auch heute noch mit viel Nostalgie auf die Konsole zurückblickt. Aber nicht nur Nostalgie lässt die Konsole noch heute aufleben: durch Let's Plays und Streams sind die Spielehits der Vergangenheit auch heute noch präsent und lebendig.
Nun lässt Nintendo die NES wieder aufleben: Mit der Nintendo Classic Mini kann man sich die Spiele aus der Kindheit wieder auf den Fernseher zurückholen.

NINTENDO Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System - NES

NINTENDO Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System – NES

Wie neugeboren: Nintendo Classic Mini

Von der Aufmachung her erinnert die NES Classic Mini stark an ihr Vorbild. Doch sie ist sehr viel kleiner und tragbarer als es die NES damals war. Ein großer Unterschied ist die Tatsache, dass man nun keine Spielmodule mehr braucht, um in den Genuss der NES-Spiele zu kommen. Stattdessen kommt die NES Classic Mini mit 30 Spielen, die bereits auf dem System installiert sind. So bekommt man gleich eine Sammlung der besten Spielehits der NES mitgeliefert. Und dadurch muss man nicht ständig das Modul wechseln, um ein anderes Spiel auszuprobieren.
Enthalten sind ein passender Classic Mini Controller, ein HDMI-Kabel, um die Konsole an den Fernseher anzuschließen, und ein USB-Ladekabel. Es wird allerdings außerdem ein USB-Netzteil benötigt!
Aufgrund der detailtreuen Aufmachung lohnt sich das System vor allem für Retroliebhaber. Aber auch immer mehr junge Menschen verfallen heutzutage dem Charme älterer Konsolenspiele.

Nintendo Classic Mini kaufen

Die Classic Mini ist wegen der großen Nachfrage leider fast allerorts ausverkauft. Die Konsole war heißersehnt und viele Nintendo-Fans wollten sie vorbestellen. Denn man sieht nun: Man musste die Konsole vorbestellen – sonst ist sie schwer zu bekommen.
Auf den Webseiten der Elektronikfachhändler Saturn und Mediamarkt kann man die Verfügbarkeit der NES Mini vor Ort prüfen. Doch wir befürchten, ihr werdet dabei nicht viel Glück haben.
Online jedoch kann man die Konsole auf verschiedenen Seiten noch bekommen. Der Online-Kauf bietet sich an, da man schnell und locker per Lastschrift bezahlen kann.
Auf Saturn etwa kann man die Konsole per Lastschrift bestellen, doch der Liefertermin ist unbekannt. Man kann sich also nicht darauf verlassen, dass die Classic Mini noch vor Weihnachten ankommt.
Auf Ebay und Amazon bekommt man aktuell die Konsole von Drittanbietern – und man kann einfach per Lastschrift zahlen.

Fusseln von der Kleidung entfernen – so geht’s

Pilling-Knötchen und Fusseln entfernen

Fusseln sind ein sehr leidiges Thema mit dem jeder modebewusste Mensch zu kämpfen hat. Oft können Fussel ein sonst perfektes Outfit zerstören und das ist natürlich mehr als ärgerlich. Allerdings gibt es Tipps und Tricks wie ihr binnen kürzester Zeit euer perfektes Outfit retten könnt. Stoffe wie Samt, Cord und Wolle ziehen Flusen mehr an, als andere und da gerade diese Stoffe in der kalten Jahreszeit oft getragen werden, können die folgenden Tipps äußerst nützlich sein.

Welche Möglichkeiten gibt es um Staubflocken zu entfernen?

Für die Fusselentfernung gibt es mittlerweile viele Gadgets und Life Hacks, von denen wir euch die besten vorstellen möchten.

Fusselrolle DIY

Fusselrolle von Wenko, erhältlich bei Amazon

Fusselrolle von Wenko, erhältlich bei Amazon

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Das bekannteste Produkt ist der sogenannte Fusselroller. In fast jeder Drogerie oder Supermarkt ist dieses Gadget zu finden. Mittlerweile gibt es Fusselroller schon in verschiedensten Ausführungen. Die gängigste Methode ist eine Art Rolle, um die ein Klebeband gewickelt wurde. Durch die Haftung und Reibung kann man die Fusseln entfernen. Da diese Gerätschaft nicht gerade kompliziert ist, könnt ihr sie euch schnell selbst einen provisorischen Fusselroller basteln. Hierfür braucht ihr ein Nudelholz sowie Klebeband. Bringt das Klebeband mit der haftenden Seite nach Außen an und fertig ist der selbstgemachte Fusselroller. Falls ihr kein Nudelholz in Reichweite habz könnt ihr auch einfach eure Hand mit Klebeband einwickeln und mit dem Entfusseln beginnen.

Fussel und Pillingknötchen schnell mit Fusselrasierern entfernen

Ein weiteres effektives Produkt ist der Fusselrasierer. Dieser wird elektrisch betrieben und entfernt während des Gleitens über Ihre Kleidung die vorhanden Flusen. Wenn ihre Kleidung nach dem Vorgang sauber ist, können Sie problemlos Ihren Fusselrasierer lehren, indem Sie den Behälter des Fusselrasierers abnehmen und den Inhalt anschließend entsorgen.

Fusselrasierer von Tchibo

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Fusselentferner von Panasonic um 14,99 €, bei redcoon.de

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Philips GC026/00 Fusselrasierer, um 11,49 € bei Saturn

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Wie Sie Fusselbildung verhindern können

Obwohl sich Fusseln meist schnell entfernen lassen, ist es natürlich von Vorteil, wenn diese erst gar nicht entstehen. Auch hierfür verrate ich Ihnen zwei gute Tipps, mit denen Sie Ihre Kleidung frei von Flusen halten können. Ein guter Ratschlag ist, Kleidung die besonders anfällig ist, separat zu waschen. Ebenfalls ist es nützlich diverse Taschen zu überprüfen, da zum Beispiel ein Taschentuch ein Garant für Flusen ist.